Primetime-Check: Donnerstag, 19. März 2026

Konnte Fußball den ProSieben-Models den Primetime-Sieg bei den Jüngeren abringen?

Beginnen wir auch zur Mitte der Woche bei der Gesamtzuschauerschaft: Diesbezüglich war es das Erste Deutsche Fernsehen mit einer neuen Ermittlungsgeschichte «Der Bozen-Krimi - Rebenblut», der Gold holte. Denn die Produktion holte dominante 5,84 Millionen und starke 25,8 Prozent ab drei Jahren. Die Jüngeren waren in solider Anzahl vertreten – 8,6 Prozent bei 0,36 Millionen lagen über Senderschnitt.

Auf einen vorzeigbaren Rang zwei bei allen ist schließlich die ZDF-Reihe «Einfach Elli» ins Ziel gekommen. Dies tat sie ob 3,33 Millionen, welche zu für den Sender passablen 14,7 Prozent führten. In der jüngeren Gruppe gelangte man auf 0,31 Millionen, die mittelmäßige 7,4 Prozent brachten. Am besten lief es in dieser Alterskategorie derweil für RTL mit der Stuttgart-Niederlage in der «Europa League». Damit wies der Sender ab 21.00 Uhr gute 14,8 Prozent auf - ein Ergebnis, das durch 0,64 Millionen Zielgruppen-Leute erwuchs. Insgesamt waren in Hälfte eins 2,24 Millionen zu passablen, aber einstelligen 9,9 Prozent dabei. In der Zielgruppe überholte RTL nach mäßigen Vorberichten (10,0 Prozent) zu der Zeit die ProSieben-Models. Die zweite Halbzeit kam noch auf 0,53 Millionen Jüngere bei schönen 15,5 Prozent - insgesamt gings auf verbesserte 12,2 Prozent durch 2,10 Millionen.

Kurz dahinter trat ProSieben auf den Plan. Der Sender bot frischen Stoff von «Germany's Next Topdmodel». Im Endeffekt solide 13,4 Prozent bei 0,54 Millionen 14-49-Jährigen wurden eingefahren - zufriedenstellende Zahlen, die aber keine Topform widerspiegelten. Insgesamt sahen 1,28 Millionen zu vernünftigen 6,0 Prozent zu. Bezüglich der Zielgruppe hielt sich Kabel noch gut für eigene Verhältnisse. Dort ließen sich mit «Roadtrip Australien» weiter erfreuliche 6,7 Prozent (0,27 Millionen) der Jungen aufbringen, wenngleich dies etwas unter dem Staffelbestwert lag. Am Gesamtmarkt ließen sich nur 0,68 Millionen bei verhaltenen 3,1 Prozent ansprechen. Sat.1, wo eine neue Folge von «Hast du Töne» gebracht wurde, stand auf Augenhöhe ein Stück erholt da. Das Musik-Quiz verlief vor gesteigerten 6,5 Prozent (0,26 Millionen) aus der Zielgruppe - ein wirklicher Erfolg ist die Produktion aktuell für Senderansprüche aber dennoch nicht. Am Gesamtmarkt mobilisierte die Opdenhövel-Sendung lediglich 0,89 Millionen zu blassen 4,3 Prozent.

Noch vertretbar aus der Affäre ziehen konnte sich RTLZWEI: Einer Erstausstrahlung der Dokusoap «Reeperbahn privat!» gelangen immerhin recht passable 5,4 Prozent durch 0,22 Millionen Werberelevante. Insgesamt allerdings bloß 0,43 Millionen zu geringen 2,0 Prozent wurden gemessen. Trist performte VOX: Bei der roten Kugel generierte der Film-Re-Run «Mad Max: Fury Road» triste 5,3 Zielgruppen-Prozent durch 0,21 Millionen. Insgesamt 0,66 Millionen zu schlechten 3,1 Prozent sahen zu.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
20.03.2026 09:21 Uhr Kurz-URL: qmde.de/170020
Mario Thunert

super
schade


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