Die Dreharbeiten vor Ort dauern noch an bis 13. November 2026. Ein genauer Sendetermin wurde noch nicht anberaumt.
Unter der Regie von Lars Becker, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist, entsteht derzeit in Berlin und Umgebung der vierte Film der Krimireihe
«Wahrheit oder Lüge» mit dem Arbeitstitel "Alles hat seinen Preis". Seit einigen Jahren ist der Stoff erfolgreich im Zweiten Deutschen Fernsehen zu sehen. Die Dreharbeiten vor Ort dauern noch an bis 13. November 2026. Ein genauer Sendetermin wurde noch nicht anberaumt.
Handlung: Die Berliner Anwältin Annabelle Martinelli (Natalia Wörner) ist eine der profiliertesten Strafverteidigerinnen der Stadt. Auf der Feier zum zwanzigjährigen Bestehen der Schauspielagentur ihrer Freundin Betty Fürst trifft sie auf die Stars der Filmbranche – und auf deren Abgründe. Am nächsten Morgen wird Betty tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Schnell gerät ihr Geliebter, der Schauspieler Pablo Breuer (Theo Trebs), unter Verdacht. Ihm wird vorgeworfen, in jener Nacht übergriffig geworden und für Bettys Tod verantwortlich zu sein. Annabelle übernimmt seine Verteidigung, obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf einen Fall einlässt, in dem persönliche Beziehungen und berufliche Interessen kaum voneinander zu trennen sind.
Auch Theo Monk (Uwe Ochsenknecht), ein ehemaliger Kinostar und Weggefährte Bettys, könnte entscheidende Hinweise liefern. Hinter der glänzenden Fassade der Filmbranche kommen Eifersucht, Abhängigkeiten und alte Kränkungen zum Vorschein. Je weiter Annabelle ermittelt, desto deutlicher wird, dass nicht nur Bettys Tod aufzuklären ist, sondern ein ganzes Geflecht aus Interessen und Geheimnissen.
Neben Fritz Karl spielen in weiteren Rollen: Catrin Striebeck, Martin Brambach, Roland Koch, Anna Bardavelidze, Helena von Have, Oceana Mahlmann, Patrick von Blume, Sonja Hurani, Willi Sellmann, Ill-Young Kim, Kailas Mahadevan, Bineta Hansen und andere. Es produziert Network Movie Film- und Fernsehproduktion Hamburg (Produzenten: Dietrich Kluge und Bernd von Fehrn). Die Redaktion haben Daniel Blum (ZDF) und Julius Windhorst (ARTE).
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