Dann wird sich herausstellen, ob die Richterin an die ordentliche Leistung von 2025 anknüpfen kann.
Nach dem ersten Special im Juni 2025 kehrt TV-Richterin Barbara Salesch mit einem neuen Special zurück in die Primetime bei RTL. In dem speziellen Fall muss die Richterin wieder in einer Mord-Angelegenheit verhandeln, bei der im Laufe des Prozesses immer mehr verborgene Zusammenhänge ans Licht kommen. Raum greifen wird dies alles konkret am Mittwoch, 23. September 2026 um 20.15 Uhr unter dem Titel
«Barbara Salesch – Freier Fall in den Tod».
Und darum geht’s in "Freier Fall in den Tod": Eine junge Frau stürzt aus einem Bürofenster im vierten Stock und schlägt direkt neben Gästen eines Cafés auf. Vor Gericht steht ein einflussreiches Unternehmer-Paar, die Anklage lautet Totschlag. Ein geheim aufgenommenes, brisantes Handyvideo der 25-Jährigen, das wenige Minuten vor ihrem Tod abbricht, stellt Richterin Barbara Salesch vor die entscheidende Frage: Lauern hinter der Fassade der Angeklagten gefährliche sexuelle Abgründe? Oder traf Luana Cortes unmittelbar vor der Tat auf jemanden, der seine tödliche Chance witterte?
Von den Quoten her performte das vorige Salesch-Special im Juni 2025 zwar nicht überragend, aber zumindest ordentlich - vor allem wenn man den begrenzten Produktionsaufwand für Primetime-Verhältnisse bedenkt. Insgesamt waren es immerhin 2,15 Millionen, die «Barbara Salesch – Der größte Prozess ihres Lebens» einen überdurchschnittlichen Marktanteil von 9,8 Prozent einbrachten. Der Blick auf die Werberelevanten-Quote offenbarte passable 11,4 Prozent durch 0,46 Millionen 14-49-Jährige.
Ob daran jedoch wirklich angeknüpft werden kann, steht nicht nur wegen der veränderten Konkurrenzsituation im Herbst in den Sternen, sondern auch wegen des Misserfolgs eines Richter-Specials von Ulrich Wetzel. Nur 1,51 Millionen Menschen ab drei Jahren entschieden sich am 12. Mai 2026 um 20.15 Uhr für den Stoff, der höchstens noch mäßige 7,2 Prozent Marktanteil brachte. Bei den Umworbenen zählte der Fall sogar nur 0,19 Millionen, die zu schlechten 5,0 Prozent führten.
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