184 Musikerinnen und Musiker aus 32 Ländern treten bei der 75. Ausgabe in München an. ARD Klassik überträgt zahlreiche Wettbewerbsrunden live.
Der Internationale Musikwettbewerb der ARD feiert in diesem Jahr seine 75. Ausgabe. Am Sonntag, 30. August, beginnt der Wettbewerb in München. Insgesamt 184 Musikerinnen und Musiker aus 32 Ländern treten 2026 in den vier Kategorien Fagott, Orgel, Schlagzeug und Streichquartett gegeneinander an. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, bekommt einen umfangreichen digitalen Zugang: Ab der zweiten Runde sind mehr als 20 Videolivestreams vorgesehen.
Übertragen werden die zweiten Durchgänge sowie sämtliche Semifinals, Finals und die drei Preisträgerkonzerte. Zu sehen sind die Streams beim YouTube-Kanal von ARD Klassik sowie auf der Internetseite des ARD-Musikwettbewerbs. Ausgewählte Höhepunkte sollen anschließend auch als Video-on-Demand in der ARD Mediathek bereitstehen. Bei der Orgel stehen zunächst die Semifinals am 4. und 5. September jeweils um 19.30 Uhr in der Jesuitenkirche St. Michael auf dem Programm. Das Finale folgt am 9. September um 16.00 Uhr im Herkulessaal der Residenz. Dort werden die Finalisten vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Bar Avni begleitet.
Auch Schlagzeug und Streichquartett werden ausführlich übertragen. Der zweite Durchgang im Fach Schlagzeug findet am 7. und 8. September ab 11.00 Uhr statt, das Semifinale am 10. September und das Finale am 13. September um 16.00 Uhr. Die Streichquartette absolvieren ihren zweiten Durchgang am 7. und 8. September ab 10.00 Uhr. Das Semifinale folgt am 10. September, ehe am 12. September um 16.00 Uhr das Finale im Prinzregententheater ansteht. Den Abschluss bilden drei Preisträgerkonzerte vom 16. bis 18. September, die ebenfalls im Livestream gezeigt werden. Dabei stehen ein Kammerkonzert, ein Konzert mit dem Münchener Kammerorchester und zum Abschluss ein Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Dennis Russell Davies auf dem Programm. Die ersten beiden Durchgänge des Wettbewerbs können vor Ort kostenlos besucht werden, für die weiteren Veranstaltungen werden Eintrittskarten benötigt.
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