Danach legte sich das ZDF mit der Deutschen Bahn an. Die Einschaltquoten waren zumindest bei den Jungen gut.
Sophie Ambré drehte mit Sebastian Lege
«besseresser challenge» zum Thema „USA vs. Mexiko“. Im Mittelpunkt dieses Films stand der Moderator und Koch vor der Aufgabe, Tamarinden-Lollis ohne Rezept nachzubauen. Florian Rezo sollte unterdessen Pizza in New York City ausliefern. Die 45-minütige Dokumentation verbuchte lediglich 1,00 Millionen Zuschauer und fuhr schlechte 5,7 Prozent ein. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,19 Millionen erreicht, das führte zu mittelmäßigen 8,1 Prozent.
Die
«frontal»-Dokumentation „Das Deutsche-Bahn-Desaster“ erreichte immerhin 1,62 Millionen Fernsehzuschauer und sorgte für schlechte 9,1 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen kam die Produktion von Anne Höhn, Markus Reichert, Michael Strompen und Frank Vieltorf auf 0,39 Millionen und starke 14,8 Prozent – mehr junge Zuschauer waren in der Primetime nicht auffindbar. Das von Marietta Slomka moderierte
«heute journal» fand bei 2,48 Millionen Menschen Anklang, der Marktanteil lag bei 14,7 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,37 Millionen eingefahren, sodass ein Marktanteil von 14,1 Prozent erreicht wurde.
Bei
«37°» hieß es „Zwischen uns die Wahrheit“ von Max Damm. Debatten über Corona, Kriege oder verborgene Interessen spalten nicht nur in Talkshows, sie belasten Familien und Freundschaften. Was bleibt, wenn jeder seine eigene Wahrheit hat? Die Produktion verbuchte noch 1,25 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 9,4 Prozent. Bei den jungen Menschen standen 0,21 Millionen auf der Uhr, der Marktanteil wurde auf 9,9 Prozent taxiert. 0,80 Millionen Zuschauer blieben bei
«Terra X Harald Lesch» mit der Folge „Achtung KI-Fake – was können wir noch glauben?“ dran, die 7,9 Prozent erreichte. Die Sendung mit Harald Lesch holte sich 0,13 Millionen 14- bis 49-Jährige und generierte 7,3 Prozent.
Die Free-TV-Premiere von
«Mord in Genua – Ein Fall für Petra Delicato» mit der Folge „Enge Mauern“ sahen nur noch 0,31 Millionen Menschen. Die Regiearbeit von Maria Sole Tognazzi sicherte sich 5,1 Prozent. Giulia Calenda, Furio Andreotti, Ilaria Macchia und Paola Cortellesi schrieben das Drehbuch, das 0,03 Millionen junge Menschen verfolgten. Die Produktion mit Paola Cortellesi, Andrea Pennacchi und Francesco Colella erreichte 2,5 Millionen junge Menschen.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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