Bei Sat.1 wurden zwei neue Folgen der amerikanischen Krimiserie ausgestrahlt.
Ende April 2026 debütierte die US-amerikanische Fernsehserie
«Hunting Party» mit guten Reichweiten. 0,88 Millionen Menschen sahen die Auftaktfolge, die sogar bei den Umworbenen mit 6,3 Prozent gute Werte holte. Doch bei den jungen Menschen war bereits am zweiten Ausstrahlungstag der Lack ab, dafür funktionierte die Serie halbwegs beim Gesamtpublikum. Vergangene Woche enttäuschte die Serie mit nur 0,47 sowie 0,56 Millionen.
Die Geschichte „Noah Cyrus“ erreichte am Dienstag um 20.15 Uhr 0,48 Millionen Menschen ab drei Jahren, das Drehbuch von David Loong und Zeke Goodman verbuchte 2,7 Prozent Marktanteil. Die Regiearbeit von Geoff Shotz sicherte sich 0,10 Millionen bei den Umworbenen, der Marktanteil lag bei 4,1 Prozent. Die zweite Geschichte mit dem Titel „Lou Kaplan“ wollten auch 0,48 Millionen Menschen sehen, das Werk von Marcus Stokes fuhr 2,7 Prozent ein. Michael Jones-Morales und Emilio Ortega Aldrich schrieben das Drehbuch, das 0,09 Millionen aus der Zielgruppe gefiel. Der Marktanteil lag bei 3,3 Prozent.
Die Deutschlandpremiere von
«FBI» verfolgten 0,43 Millionen Menschen. Das Drehbuch der Folge „Kreuzzug“ schrieb Mike Weiss, Carlos Bernard führte Regie. Die Produktion mit Missy Peregrym und Zeeko Zaki führte zu 3,2 Prozent. Bei den Umworbenen holte die Serie 0,08 Millionen, das brachte 3,6 Prozent. Außerdem lief noch eine Wiederholung von
«FBI: Most Wanted», die auf 0,34 Millionen Zuschauer kam. Beim Gesamtpublikum wurden 4,0 Prozent erreicht, bei den Umworbenen wurden 4,3 Prozent erzielt.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel