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Spekulationen um Zukunft von «CSI»-Franchise

Vor allem um «CSI: NY», das sich am Freitagabend schwer tut, gibt es Gerüchte: Wird CBS die Krimiserie für eine weitere Staffel verlängern?

In den USA beginnt so langsam das Rätselraten, welche Serie es sicher oder eben möglicherweise nicht in die kommende TV-Saison schafft. Angesichts der zuletzt doch deutlich zurückgegangenen Reichweiten von «CSI: New York» und «CSI: Miami» steht in diesem Jahr auch das «CSI»-Franchise unter besonderer Beobachtung. Für US-Journalisten ein gefundenes Fressen, kann man darüber doch besonders publikumträchtig spekulieren.

Seitens CBS gibt es zu den «CSI»-Serien nur halbgare Aussagen. „Beide («CSI: NY», «CSI: Miami», Anm. d. Red.) schlagen sich auf den neuen Sendeplätzen gut im Vergleich zu dem, was dort zuvor lief“, analysierte CBS-Chefin Nina Tassler die Situation. „Solange die Serien wettbewerbsfähig bleiben und so lange die Fans die Formate weiterhin anschauen, werden sie auch auf Sendung bleiben“, sagte die TV-Managerin.

Diese Aussagen als klares Bekenntnis zu den Serien zu werten, wäre aber Wunschdenken. Nina Tassler bediente sich bei der Antwort nach der Zukunft der Bruckheimer-Formate bei den branchenüblichen Phrasen. Vor allem «CSI: NY» taumelt am Freitagabend ein wenig, schlägt sich aber noch etwas besser als manch andere Serie, die CBS zuletzt kurz vor dem Wochenende zeigte.
20.01.2011 10:15 Uhr Kurz-URL: qmde.de/47183
Manuel Weis

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CSI: NY

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