Auch «In aller Freundschaft» verbuchte am Dienstagabend unter dreieinhalb Millionen Fernsehzuschauer.
Während im ZDF das DFB-Pokal-Spiel zwischen Dortmund und Bremen ausgetragen wurde, setzte Das Erste auf seine Familienserien. Allerdings entfiel das politische Magazin, schließlich scheint sich Programmchefin Christine Strobl dafür entschieden zu haben, Quoten vor Inhalte zu setzen. Die neue Folge von
«Die Kanzlei» erreichte 4,54 Millionen Menschen. Die Episode mit dem Titel „Spurwechsel“ drehte sich um Isa von Brede und ihre neu gewonnene Freiheit. Sie schlägt vor, die Kanzlei personell zu verstärken. 21,4 Prozent Marktanteil brachte die Geschichte. Die Serie mit Sabine Postel und Herbert Knaup sicherte sich 0,34 Millionen junge Menschen und fuhr 9,3 Prozent Marktanteil ein.
«In aller Freundschaft» handelte von Judoka Eike Voss, der mit gerissener Achillessehne in die Sachsenklinik eingeliefert und von Dr. Lucia Böhm und Benno Nowak behandelt wird. In der Klinik trifft er zufällig auf seine Schwiegermutter Claudia Hegebart, zu der er lange keinen Kontakt hatte. Die Folge „Des Guten zu viel“ verbuchte 3,46 Millionen Zuschauer, die Geschichte mit Gastdarstellerin Petra Nadolny erreichte 16,3 Prozent Marktanteil. Das Drehbuch von Ulrike Barlow sicherte sich 0,32 Millionen 14- bis 49-Jährige, die Regiearbeit von Daniel Drechsel-Grau kam auf 8,6 Prozent.
Die
«Tagesthemen» mit Jörg Schönenborn liefen zwischen 21.45 und 22.20 Uhr und verzeichneten 2,62 Millionen Zuschauer, die Nachrichten des Tages holten 14,3 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Menschen wurden 0,26 Millionen erreicht, dies führte zu 7,5 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Informationen, wer die Wahlen in Israel gewonnen hatte. Henrike Sandner, Christian Schulz und Ulli Wendelmann drehten
«Geheime Krieger KSK – Die Eliteeinheit der Bundeswehr». Der 90-minütige Dokumentarfilm erreichte im Anschluss 1,14 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei mauen 9,9 Prozent. Die Geschichte über das KSK verbuchte 0,19 Millionen junge Menschen, was zu immerhin zu leicht überdurchschnittlichen 8,8 Prozent führte.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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