The HISTORY Channel schickt Moderator Matthias Henke auf Spurensuche zu historischen Rätseln. Die vierteilige Dokumentationsreihe feiert im Januar ihre Fernsehpremiere.
Mit
«History oder Mystery?» erweitert The HISTORY Channel sein Angebot um eine neue vierteilige Dokumentationsreihe, die zunächst für YouTube produziert wurde. Die erste Episode erscheint am Freitag, den 23. Oktober 2026, um 16.00 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Senders. Die weiteren Folgen werden jeweils freitags zur gleichen Uhrzeit veröffentlicht. Im linearen Fernsehen feiert das Format am Donnerstag, den 28. Januar 2027, Premiere. Ab 21.45 Uhr zeigt The HISTORY Channel alle vier Episoden hintereinander im Rahmen seiner Sonderprogrammierung «Der Mystery-Januar». Die einzelnen Folgen haben eine Laufzeit von acht bis zehn Minuten. Produziert wurde «History oder Mystery?» von der Berliner Agentur HAPPYGANG, die bereits bei früheren Digitalformaten mit dem Sender zusammengearbeitet hat. Regie führte Jonathan Ziegler.
Moderator Matthias Henke besucht historische Schauplätze in Stralsund, Brandenburg und Berlin, um rätselhaften Überlieferungen auf den Grund zu gehen. Zum Auftakt untersucht er angebliche Himmelserscheinungen aus dem Jahr 1665, bei denen Fischer vor Stralsund kämpfende Schiffe am Himmel und eine dunkle Scheibe über der St.-Nikolai-Kirche beobachtet haben sollen. Gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Moritz Wullen versucht Henke, die Berichte historisch einzuordnen. In der zweiten Folge reist er nach Kampehl, wo der mumifizierte Leichnam des Ritters Christian Friedrich von Kahlbutz seit dem 18. Jahrhundert aufbewahrt wird. Dort beschäftigt er sich mit der Legende, wonach ein Fluch die Verwesung verhindert haben soll.
Die dritte Episode widmet sich dem Berliner Teufelsberg, der nach dem Zweiten Weltkrieg aus Trümmerschutt entstand und während des Kalten Krieges als alliierte Abhörstation genutzt wurde. Henke spricht mit ehemaligen Mitarbeitern der Anlage und beleuchtet auch die unter dem Berg verborgenen Überreste aus der NS-Zeit. Zum Abschluss geht es um die sogenannten Geisterbahnhöfe der DDR und historische Bunkeranlagen unter Berlin. Die Reihe kombiniert Aufnahmen an den Originalschauplätzen und Gespräche mit Fachleuten sowie Zeitzeugen mit KI-generierten Bildern, die historische Überlieferungen visualisieren sollen.
Kathrin Palesch, Managing Director Hearst Networks Germany: „Mit «History oder Mystery?» vereinen wir in einem neuen Midform-Format die populären Genres Geschichte und Mystery. Von den rätselhaften Himmelserscheinungen über Stralsund im Jahr 1665 bis zur Legende um Ritter Kahlbutz: Matthias Henke geht den Überlieferungen nach und prüft, was sich als Fakt belegen lässt – und was Fiktion ist. Wir zeigen damit auch, wie vielfältig Geschichte erzählt werden kann.“
Christof Szwarc, CEO HAPPYGANG: „Dass wir für The HISTORY Channel bereits seit geraumer Zeit Social-Formate entwickeln und produzieren dürfen, macht uns bei HAPPYGANG enorm stolz. «History oder Mystery?» zeigt einmal mehr, wie spannend sich Geschichte im digitalen Raum erzählen lässt, wenn man echte Reportage an historischen Orten mit innovativen KI-Visualisierungen kombiniert. Mein Dank gilt unserem gesamten Team für die starke Umsetzung und The HISTORY Channel für das anhaltende Vertrauen und die kreative Freiheit bei diesem besonderen Projekt.“
Matthias Henke, Moderator: „Mich reizt, den Geschichten dort nachzugehen, wo sie überliefert wurden. An jedem Ort stellt sich neu die Frage: Was lässt sich belegen und was bleibt rätselhaft?“
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