Trina Vega kehrt als Lehrerin an die Hollywood Arts zurück

Netflix belebt die Welt von «Victorious» neu: Daniella Monet übernimmt in «Hollywood Arts» ausgerechnet als völlig unqualifizierte Vertretungslehrerin eine neue Klasse.

An der Hollywood Arts beginnt ein neues Schuljahr – allerdings mit einer alten Bekannten vor der Klasse. Netflix veröffentlicht «Hollywood Arts» am Donnerstag, 15. Oktober 2026. Daniella Monet kehrt darin als Trina Vega zurück, die bereits aus «Victorious» bekannt ist. Nun hat der Streamingdienst den offiziellen Trailer vorgestellt und weitere Gaststars angekündigt.

Trinas große Schauspielkarriere ist offenbar nicht ganz so verlaufen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Als kämpfende Schauspielerin kehrt sie deshalb an ihre frühere Schule zurück und übernimmt dort einen Job als Vertretungslehrerin. Das Problem: Für diese Aufgabe ist sie eigentlich überhaupt nicht qualifiziert. Entsprechend schnell gerät sie mit ihren ambitionierten Schülern aneinander. Doch aus den Konflikten entwickelt sich eine unerwartete Dynamik. Während die Jugendlichen an einer der renommiertesten Performing-Arts-Schulen Hollywoods ihren eigenen Weg finden wollen, gelingt es Trina trotz ihrer chaotischen Art immer wieder, sie zu inspirieren. Neue Schüler und neue Songs sollen dabei das bekannte Setting mit einer neuen Generation verbinden.

Zum Hauptensemble gehören neben Daniella Monet auch Alyssa Miles, Erika Swayze, Emmy Liu-Wang, Peyton Jackson und Martin Kamm. Darüber hinaus sind Yvette Nicole Brown, Eric Lange und Matt Bennett dabei. Bennett kehrt damit ebenfalls in die Welt von «Victorious» zurück, in der er Robbie Shapiro spielte. Neu angekündigt wurden außerdem Kira Kosarin, Lexi Rivera, Sofie Dossi und Taylen Biggs. Welche Rollen die vier übernehmen und wie umfangreich ihre Auftritte ausfallen werden, hat Netflix zunächst nicht näher erläutert. Als Executive Producer verantworten Samantha Martin, Jake Farrow, Daniella Monet, Shauna Phelan und Jonathan Judge die neue Serie.


20.09.2026 10:48 Uhr Kurz-URL: qmde.de/175668
Fabian Riedner

super
schade


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Hollywood Arts Victorious

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