Die sechsteilige Serie «Dolly» verbindet im Berlin des Jahres 1899 eine historische Kulisse mit der Jagd nach einem Serienmörder.
Netflix hat die Dreharbeiten zur neuen Serie
«Dolly» (Arbeitstitel) gestartet. Hinter dem sechsteiligen Projekt stehen Hanno Hackfort, Richard Kropf und Bob Konrad, die gemeinsam bereits «Kleo» entwickelten. Nach Abschluss eines Drehblocks in Görlitz setzt das Team die Produktion nun in Berlin und Brandenburg fort. Die Dreharbeiten sollen bis zum Winter andauern.
Die Handlung spielt im Berlin des Jahres 1899. Im Mittelpunkt steht die rebellische Dolly Pinkus, die nur knapp einem Serienmörder entkommt. Weil die Behörden nicht tätig werden, beginnt Dolly auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützt wird sie dabei von ihrer besten Freundin Mieze und dem jungen Kommissar Carl. Gemeinsam begeben sie sich auf die gefährliche Suche nach dem Täter.
Zum Ensemble gehören Derya Akyol, Samirah Breuer, Sean Douglas, Max Hubacher, Merlin Rose, Béla Kampschulte, Karolina Lodyga, Andreas Lust, Maria Matschke Engel, Odine Johne und Jerry Kwarteng. Die Regie übernehmen Isabel Braak und Mia Spengler. Die Drehbücher stammen von Hanno Hackfort, Richard Kropf, Bob Konrad und Malina Nwabuonwor.
Produziert wird «Dolly» von der BetaBerlin Productions GmbH in Kooperation mit der Candy Shop GmbH. Als Produzent fungiert Jan Wünschmann, ausführender Produzent ist Jörg Engels. Malin Krüger ist als Producerin beteiligt. Für das Szenenbild zeichnet Isabel von Forster verantwortlich, während Gabriela Reumer die Kostüme gestaltet.
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