Im Januar 2027 gibt es zum 40. Jubiläum dann um 20:15 Uhr den dritten Spielfilm der Marke.
40 Jahre, mehr als 520 Folgen: Das
«Großstadtrevier» ist einer der absoluten Dauerbrenner im deutschen TV. Seit vier Jahrzehnten geht das PK 14 in der Hansestadt Hamburg auf Streife. Zum Jubiläum gibt es nicht nur neue Folgen, sondern einen dritten Spielfilm im Hauptabend. Ab 5. Oktober kommen die neuen Fälle - immer montags um 18:50 Uhr im Ersten. Am 6. Januar 2027 gibt es zum 40. Jubiläum dann um 20:15 Uhr den dritten Spielfilm
«Großstadtrevier - Knockout» mit Oliver Mommsen in einer Hauptrolle.
Bearbeitet werden die frischen Fälle erneut von Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer), den Streifenpolizisten Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) und Lukas Petersen (Patrick Abozen), dem Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß) sowie Daniel Schirmer (Sven Fricke) und den Wachhabenden Tarkan Yildiz (Özgür Karadeniz). Als prominente Gaststars sind u. a. Marie Nasemann und Bernhard Hoëcker Teil der neuen Episoden.
In diesem Spektrum bewegen sich die Thematiken: Ein von Fremdenfeindlichkeit getriebenes Vater-Sohn-Gespann lässt seine rassistischen Ressentiments auch an Lukas Petersen aus, der ihnen Polizeischutz gewähren muss. Eine junge Mutter und Journalistin sieht sich polizeilicher Willkür ausgesetzt und Lukas Petersen und Bente Hinrichs erleben die Tragik, dass Menschen gute Gründe für schlechte Taten haben können. Daniel Schirmer und seine Frau werden vor eine tiefgreifende Entscheidung gestellt, als an der Schule ihres Kindes ein Brandanschlag verübt wird: Können sie gemeinsam einen Teenager auffangen, der mit vielen Problemen zu kämpfen hat?
Der Jubiläumsfall zur Primetime sieht schließlich folgende Handlung vor: Ausgerechnet Frau Küppers gerät ins Zentrum der Ermittlungen, weil sie in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein soll und Fahrerflucht begangen haben soll. Nur Lukas glaubt nicht an ihre Schuld. Gegen alle Widerstände aus den eigenen Reihen beginnt er zu ermitteln. Und stößt dabei auf eine Spur, die weit über die Klärung des Unfallhergangs hinausführt: hin zu einer renommierten Kanzlei, dubiosen Zahlungen und einer Frau in psychiatrischer Behandlung. Was als vermeintlich klarer Fall beginnt, entwickelt sich zu einem Geflecht aus Macht, Abhängigkeit und systematischem sexuellen Missbrauch.
Die Vorabendserie wird produziert von der Letterbox Filmproduktion (Produzenten: Wiebke Andresen und Giacomo Vernetti) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die Redaktion verantworten Franziska Dillberger und Jacqueline Tillmann (beide NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR). Das Drehbuch zum Primetime-Fall schrieb Andreas Kaufmann, Regie führte Kirsten Laser.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel