Guillaume Canet kehrt für «Ad Vitam Eternam» nicht nur als Hauptdarsteller zurück, sondern schreibt erneut am Drehbuch mit.
Die Fortsetzung des französischen Actionthrillers «Ad Vitam» wurde von Netflix offiziell angekündigt. Der zweite Film trägt derzeit den Arbeitstitel
«Ad Vitam Eternam» und setzt die Geschichte von Franck Lazareff fort. Guillaume Canet übernimmt erneut die Hauptrolle und zeichnet gemeinsam mit Maxime Chattam für das Drehbuch verantwortlich. David Corona arbeitet ebenfalls an der Geschichte mit.
Der erste «Ad Vitam» erschien am 10. Januar 2025 bei Netflix. Darin geriet der ehemalige GIGN-Agent Franck Lazareff in eine Verschwörung, nachdem seine schwangere Frau entführt worden war. Der von Rodolphe Lauga inszenierte Film hatte eine Laufzeit von 98 Minuten. Neben Canet gehörten Stéphane Caillard, Nassim Lyes, Zita Hanrot und Alexis Manenti zum Ensemble.
«Ad Vitam Eternam» setzt nach den Ereignissen des ersten Films ein. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis überlebt Franck einen Mordanschlag. Auf der Suche nach den Verantwortlichen zieht er sich mit seiner Familie in die Berge zurück. Dort bleibt er jedoch nicht lange unentdeckt: Der französische Geheimdienst spürt ihn auf und unterbreitet ihm ein Angebot. Franck soll eine verdeckte Mission übernehmen und erhält im Gegenzug die Informationen darüber, wer ihn töten lassen wollte.
Guillaume Canet und Stéphane Caillard kehren für die Fortsetzung zurück. Auch Nassim Lyes und Zita Hanrot sind erneut Teil des Ensembles. Neu dabei sind Nicolas Duvauchelle, Sophie Marceau und Mathieu Amalric. Damit erweitert Netflix die Fortsetzung um mehrere prominente Namen des französischen Kinos. Hinter der Kamera kommt es dagegen zu einem Wechsel. Während Rodolphe Lauga den ersten Teil inszenierte, übernimmt bei «Ad Vitam Eternam» Ludovic Colbeau-Justin die Regie. Produziert wird der Film erneut von Cabanes Productions mit Guillaume Canet und Jean Cottin. Gedreht wird an mehreren Schauplätzen in Frankreich. Als Drehorte nennt Netflix die Île-de-France, die Normandie, Savoie sowie Provence-Alpes-Côte d’Azur.
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