«Doctor Who»: Wie die BBC ihre Kultserie verlor

In dieser Folge hat Fabian Riedner den Science-Fiction-Experten Christian Lukas zu Gast. Die Beiden versuchen die Probleme der vergangenen Jahre aufzuarbeiten.

Die Zukunft von «Doctor Who» ist ungewisser denn je. Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Disney+, ausbleibenden Produktionsankündigungen und schwachen Zuschauerzahlen stellt sich die Frage: Hat die BBC ihre einstige Vorzeigeserie gegen die Wand gefahren? Gemeinsam mit Christian Lukas blickt Fabian Riedner auf die jüngste Ära der Science-Fiction-Serie zurück.

Im Mittelpunkt stehen die beiden Disney-Staffeln unter Russell T. Davies, die Rückkehr von David Tennant, der Auftritt von Ncuti Gatwa sowie die Frage, weshalb viele langjährige Fans den Anschluss an die Serie verloren haben. Dabei geht es um fehlende ikonische Gegner wie die Daleks, umstrittene Handlungsentscheidungen und die Schwierigkeit, eine traditionsreiche Marke gleichzeitig zu modernisieren und ihrem Erbe treu zu bleiben.

Außerdem diskutieren die beiden Podcaster über die Ären von Steven Moffat, Chris Chibnall und Peter Capaldi, erinnern an legendäre Episoden wie „Blink“, „Let's Kill Hitler“ oder den Staffel-6-Handlungsbogen um den Tod des Doktors und wagen einen Blick nach vorne: Braucht «Doctor Who» einen kompletten Neustart oder genügt eine kreative Neuausrichtung? Eine ausführliche Diskussion über Aufstieg, Fall und mögliche Zukunft einer der wichtigsten Science-Fiction-Serien der Fernsehgeschichte.




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27.06.2026 12:03 Uhr Kurz-URL: qmde.de/172763
Fabian Riedner

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Doctor Who

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