ProSieben-Sport: Eishockey mau, Handball solide

Am Abend mussten die deutschen Eishockey-Männer gegen Lettland ran, am Nachmittag die Handball-Herren gegen Dänemark.

Zur Primetime gab es bei den Unterföhringern von ProSieben das zweite Spiel der deutschen Männer bei der diesjährigen «Eishockey WM» zu sehen, die nach ihrer Auftaktniederlage ins Punkten kommen sollten. Ausgestrahlt wurde die Begegnung wieder in drei Dritteln, von denen eines jeweils 20 Minuten andauert. Über besagte Zeitspanne gelang es unseren Spielern allerdings nicht, gegen Lettland zu gewinnen, denn die Gegner besiegten die Deutschen mit 0:2.

Interesse fand die Pleite zunächst lediglich bei 0,28 Millionen 14-49-Jährigen, welche bloß für einen Marktanteil von verhaltenen 6,4 Prozent gut waren. Insgesamt ließen sich 0,94 Millionen zu durchwachsenen 4,1 Prozent aufbringen. Das weitere Drittel der Begegnung steigerte sich nur unwesentlich auf 6,9 Prozent (0,29 Millionen Werberelevante), ehe das dritte Drittel zumindest den Anteil etwas anheben konnte auf recht mäßige 7,3 Prozent weil 0,25 Millionen gehalten wurden. Insgesamt waren am Ende noch 0,86 Millionen zu 4,8 Prozent anwesend. Unter dem Strich bleibt der Eindruck, dass Eishockey-Fieber definitiv vorerst nicht ausgebrochen ist.

Im Vorprogramm lief übrigens ebenfalls Live-Sport beim Unterföhringer Kanal. Denn zur Daytime ab 15.00 Uhr zeigte man «ran Handball: Männer Länderspiel Deutschland - Dänemark». Verfolgen wollten die erste Hälfte der Partie am Nachmittag zumindest 0,21 Millionen Menschen aus der Zielgruppe, die einen passablen Anteil von zweistelligen 10,2 Prozent ausmachten. Die zweite Halbzeit verbesserte sich sogar auf schön solide 12,6 Prozent anhand 0,26 Millionen Jüngeren. Die Zahlen am Gesamtmarkt besagten maximal 0,83 Millionen zu ordentlichen 7,0 Prozent.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
18.05.2026 08:54 Uhr Kurz-URL: qmde.de/171820
Mario Thunert

super
schade


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Eishockey WM

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