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Damon Wayans’ «What’s Up, Dad?» wird immer erfolgreicher

In den USA ist «My Wife and Kids», so der Orginalname von «What’s Up, Dad?», schon längst die «Bill Cosby Show» des 21. Jahrhunderts. Auch in Deutschland kommt die Serie mit Damon Wayans (Bild) bei der dritten Staffel in Fahrt.

Am Samstagnachmittag um 17.00 Uhr verfolgten 670.000 Zuschauer den dritten Teil von „Hawaii, wir kommen“. Zwar sanken die Zuschauerzahlen von 0,77 auf 0,67 Millionen, doch der Marktanteil stieg über die drei Folgen von 5,0 auf 5,8 Prozent. Bei den 14-49jährigen Bundesbürgern schalteten 11,4 Prozent ein. In der vorherigen Woche waren es zehn Prozent, davor 9,1 Prozent.

Die zweite Staffel konnte auf ProSieben vom 31. Januar bis zum 18. September 2004 durchschnittlich 0,59 Millionen Zuschauer an sich binden, 5,1 bzw. 9,6 Prozent Marktanteil wurde erzielt.

Nicht so toll sieht es bei «Mein cooler Onkel Charlie» aus. Von 0,97 Millionen Zuschauern fiel die Quote auf 0,56 Millionen herab. „Ich brauche Berta“ verfolgten 4,4 Prozent, der schlechteste Marktanteil der bislang vier gezeigten Episoden. 9,2 Prozent Marktanteil ist für die Serie noch zu wenig, der schlechteste Marktanteil lag bislang bei 8,7 Prozent, der höchste bei 10,7 Prozent.
© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
03.04.2005 09:34 Uhr Kurz-URL: qmde.de/9281
Fabian Riedner

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up Dad

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