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BR schnappt sich «Hubert und Staller» für neuen Serienabend

Das «Heiter bis tödlich»-Format soll ab November zwei weitere serielle Produktionen anschieben.

Auf «Hubert und Staller» hält man innerhalb der ARD recht große Stücke, nicht erst seitdem die Serie mit Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau für einen Deutschen Fernsehpreis nominiert wurde. Jetzt wird sie im Bayerischen Fernsehen sogar Zugpferd in der Primetime. Der BR startet am 8. November einen neuen Serien-Abend, der laut Anstalt „beste Unterhaltung garantieren“ soll. Um 20.15 Uhr sind dann acht Episoden des «Heiter bis tödlich»-Formats zu sehen.

Um 21.00 Uhr übernehmen dann in den «Cop Stories» die Polizeikollegen aus Österreich die Ermittlungen. In der zehnteiligen Serie geht es um den oft harten Alltag in einem Kommissariat im pulsierenden Wiener Viertel Ottakring. „Ob bei den Nachbarn die Fetzen fliegen, der beste Freund Opfer eines Verbrechens wird oder ein Drogenhändler sein Unwesen treibt - «Cop Stories» erzählt auf menschliche, aber auch humorvolle Weise Fälle, die das Leben schreibt“, beschreibt der BR das Format. Die Serie ist ein Format der Gebhardt Productions im Auftrag des ORF.

Im Anschluss, also um 22.00 Uhr, läuft eine neue fünfteilige Serie aus Bayern - «Hammer & Sichl»: Wolfgang Fierek («Ein Bayer auf Rügen») und Tim Wilde haben darin tragende Rollen. Aus der Not heraus gründen darin der Schwabinger Lebenskünstler Toni Sichl und der disziplinierte Ostdeutsche Jens Hammer eine kleine Handwerkerfirma - frei nach dem Motto "Was wir nicht können, können Sie nicht gebrauchen!".
24.09.2013 08:18 Uhr Kurz-URL: qmde.de/66316
Manuel Weis

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Tags

Cop Stories Ein Bayer auf Rügen Hammer & Sichl Heiter bis tödlich Hubert und Staller

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