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Forenecho: Raabs Black-Out – alles im grünen Bereich?

Knappe Entscheidungen auch bei «Deutschland sucht den Superstar». Menowin & Mehrzad sind im Finale.

Am Samstagabend war wieder ein Showduell angesagt. Zwar musste die siebte Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» nicht gegen «Unser Star für Oslo» antreten, trotzdem lautete die Devise «Schlag den Raab». Das war zwischenzeitlich gar nicht schwer, hatte sich der ProSieben-Entertainer mit seinem Black-Out doch Anleihen der neuen Serie «FlashForward» auf seinem Sender geholt. Doch Spaß beiseite: Während auf der einen Seite um den Einzug ins Castingshow-Finale gekämpft wurde, wollte Kandidat Hans Martin die zwei Millionen Euro bei «Schlag den Raab» abräumen, was ihm am Ende auch gelang. Besonders nervenaufreibend war die Sendung eben aufgrund des Unfalls von Raab in der Show, die er aber diszipliniert und mit viel Kampfgeist zu Ende brachte. Mittlerweile geht es ihm schon wieder besser, «TV total» wird am Montagabend nicht ausfallen müssen. Wie haben die Quotenmeter.de-Forumsteilnehmer diese Szenen erlebt? Was sagen sie zur Entscheidung bei «Deutschland sucht den Superstar»? Und welche Sendung bot mehr Unterhaltung am Samstag?

„Eigentlich hätten wir uns die Mottoshows sparen können, weil diese Entscheidung wir schon vor acht Wochen hätten vorhersagen können“, schätzt Baby die Vergabe der Finaltickets für Menowin und Mehrzad bei «DSDS 7» ein. Verabschieden musste sich Manuel Hoffmann: „Um Manuel ist es schade. Ich bin mir aber sicher, dass auch er sein Weg machen wird“, kommentierte Sweety-26. „ich werde das Gefühl nicht los, dass wenn man das Halbfinale nicht gesehen hätte, nix aber auch rein gar nix verpasst hätte“, meint der Forenuser weiter. „Mehrzad war mal wieder echt Top! Hoffentlich wird er Superstar, denn Menowin würde ich es nicht gönnen“, sagt Belthazor. „Aufgrund der durchgängig guten Auftritte Mehrzads ist sein Weiterkommen berechtigt. Menowin hat sich trotz der Probleme der letzten Woche zurück in mein Herzen gesungen. Für mich ist nach gestern der Finalausgang völlig ungewiss“, beschreibt Fabel seine Eindrücke.

Im Fokus bei «Schlag den Raab» stand diesmal nicht der Kandidat Hans Martin, der zwei Millionen Euro abräumte, sondern der Sturz von Stefan Raab, bei dem er sich einen Black-Out samt Gehirnerschütterung zuzog. „Also der Sturz sah echt Brutal aus,“ beschreibt Sweety-26. „Zunächst mal haben die Ärzte beim Mountainbiking klar fahrlässig gehandelt. Raab überhaupt noch mal starten zu lassen, unglaublich. Beim Hochsprung sollte/durfte er ja dann nicht mehr, wegen Gehirnerschütterung. Das ist aber beim Mountainbiking genauso gefährlich zumal er ja klar unter Schock stand und desorientiert war. Wäre er da noch mal auf den Kopf gefallen, das wär sehr böse ausgegangen“, machte sich Maddi während der Live-Sendung Sorgen um den Entertainer. „Respekt an Stefan! Nach so einem Sturz so gut weiter gemacht. Hat er wirklich Erinnerungslücken gehabt? Er hatte ja immer gesagt, er erinnere sich an das und das nicht mehr“, lobt Doug Heffernan den Einsatz und Kampf von Stefan Raab.

„Also das Kurzzeitgedächtnis nach dem Sturz war direkt futsch. Denke mal nicht, dass es gespielt war. Ich meine auch, Raab hätte noch im weiteren Verlauf der Sendung wiederholt gesagt, dass er sich nicht mehr an das Mountainbike-Spiel erinnere“, antwortetet nachtschatten daraufhin. Ein weiteres Spiel sorgte für Furore im Quotenmeter.de-Forum: „Bei dem Spiel ‚Fehler erkennen’ hat Raab meiner Meinung nach einen Punkt unverdient bekommen, weil der einfach die falsche Pfote eingekreist hatte“, behauptete Fuzzy. „Stefan hat also dieses Spiel zu Unrecht gewonnen. Für was haben die einen Notar wenn so etwas nicht auffällt? War ja schon einmal so, dass dem Notar nichts aufgefallen ist und er durch Zuschaueranrufe aufmerksam geworden ist“, hat Roman das auch erkannt. „Raab hatte doch aber vorher noch mündlich gesagt, wo der Fehler war und da stimmte es“, widerspricht Rodon. „Ich glaube da lag der Fehler nicht bei Raab, sondern bei den Graphikern. Schau mal wie gerade die Kreise jeweils gezogen waren, das war nie und nimmer von den Kandidaten, sondern von irgendwelchen Graphikern als feste Lösung. Also wenn der Kandidat/Raab etwas ganz anderes gesagt hätte, wäre immer noch das als Lösung gekommen und man hätte dann eben gesehen, dass der Kandidat/Raab falsch lag“, kennt Samba90 die Lösung des Rätsels.

Der Forenuser will aber einen weiteren Fehler erkannt haben: „Dafür war beim letzten Spiel die Sache mit Chruschtschow nicht ganz richtig, aber auch nicht ganz falsch, also doch wieder vertretbar“, sagt er. Denn die Entscheidung fiel auch bei «Schlag den Raab» wie schon bei «Deutschland sucht den Superstar» sehr knapp aus.
11.04.2010 18:33 Uhr Kurz-URL: qmde.de/41273
Jürgen Kirsch

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Deutschland sucht den Superstar Schlag den Raab

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