Nach einer kurzen Pause geht es für Joko und Klaas weiter. Allerdings waren die Quoten der vergangenen Ausgaben alles andere als überzeugend.
ProSieben setzt die Unterhaltungsshow
«Das Duell um die Geld» fort. Am Dienstag, den 24. November 2026, kehrt das Format um 22.35 Uhr mit der fünften Staffel ins Programm zurück. Insgesamt sind fünf neue Folgen angekündigt, die jeweils nach «Experte für alles» ausgestrahlt werden sollen. Die jüngste Ausgabe von «Das Duell um die Geld» war am 14. Oktober zu sehen, ehe sich das Format vorübergehend verabschiedete.
Das Konzept bleibt unverändert: Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf laden prominente Gäste zu einem Spieleabend ein, bei dem Quizfragen mit den Regeln des Pokers verbunden werden. Die Teilnehmer müssen zunächst einschätzen, welche Antwort auf eine Wissensfrage richtig ist. Anschließend können sie auf ihre Vermutung setzen und versuchen, ihre Mitspieler durch geschicktes Bluffen aus dem Konzept zu bringen. Dabei ist nicht nur Wissen gefragt, sondern auch die Fähigkeit, das eigene Selbstvertrauen möglichst überzeugend zu verkaufen. Als Quizmaster und Spielleiter ist erneut Oliver Kalkofe dabei.
In der ersten neuen Ausgabe nehmen Schauspieler Bruno Alexander, Creatorin und Podcasterin Kimisinamood sowie Komiker Wigald Boning am Spieltisch Platz. Gemeinsam mit Joko und Klaas müssen sie entscheiden, wann sich ein hoher Einsatz lohnt und wann sie besser aussteigen sollten. Das Format lebt dabei von den Gesprächen zwischen den Teilnehmern, den teilweise ungewöhnlichen Quizfragen und den unterschiedlichen Strategien am Pokertisch.
Aus Quotensicht hatte «Das Duell um die Geld» zuletzt allerdings Schwierigkeiten. Am 30. September verfolgten lediglich 190.000 Zuschauer die Sendung, der Marktanteil lag bei 3,1 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 50.000 Menschen und 4,5 Prozent Marktanteil erreicht. Eine Woche später stieg die Gesamtreichweite geringfügig auf 200.000 Zuschauer, während in der Zielgruppe 4,7 Prozent erzielt wurden. Die Ausgabe vom 14. Oktober erreichte wiederum 190.000 Zuschauer und 3,3 Prozent beim Gesamtpublikum. Immerhin verbesserte sich der Marktanteil bei den Werberelevanten auf 7,7 Prozent, wobei die Reichweite mit 80.000 jungen Zuschauern weiterhin überschaubar blieb.
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