Mit fünf «Terra X»-Dokumentationen beschäftigt sich der Mainzer Sender mit der Entstehung des Glaubens, dem Einfluss der Religionen und den großen Mythen der Menschheitsgeschichte.
Das ZDF setzt in der Nacht zum Samstag, den 5. Dezember 2026, auf einen umfangreichen Dokumentationsschwerpunkt über Religionen und alte Kulturen. Ab 0.30 Uhr stehen fünf Produktionen der Reihe
«Terra X» auf dem Programm. Den Auftakt bildet die dreiteilige Dokumentation „Macht der Götter – Weltgeschichte der Religionen“ mit dem Historiker Christopher Clark. Die ursprünglich 2024 ausgestrahlte Reihe untersucht, weshalb Menschen an höhere Mächte glauben, wie sich religiöse Vorstellungen entwickelt haben und welchen Einfluss Religionen auf gesellschaftliche Machtverhältnisse ausüben.
Die erste Folge „Der göttliche Funke – Wie entstand der Glaube?“ führt von den frühesten religiösen Ritualen der Steinzeit über die Götterwelt des alten Ägyptens bis zu Hinduismus, Buddhismus, Judentum und Christentum. Christopher Clark besucht dafür Kultstätten in Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Um 1.30 Uhr folgt „Ein Gott für alle? – Warum der Glaube an einen einzigen Gott?“, ehe um 2.30 Uhr die Episode „Gott und die Mächtigen – Wie verändern Religionen die Welt?“ ausgestrahlt wird. Damit behandelt die dreistündige Reihe sowohl die historischen Ursprünge religiöser Überzeugungen als auch deren politische und gesellschaftliche Bedeutung.
Ab 3.30 Uhr setzt das ZDF die Themennacht mit „Große Mythen aufgedeckt“ fort. Die Dokumentation „Noah und die Sintflut“ von Dorothea Nölle und Carsten Gutschmidt beschäftigt sich mit einer der bekanntesten Erzählungen der Bibel. Um 4.15 Uhr folgt schließlich „Die letzten Geheimnisse des Orients – Auf den Spuren alter Kulte“.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel