«The Good Daughter» läuft bei HBO Max

Die sechsteilige Miniserie nach dem Bestseller von Karin Slaughter startet am 12. November. Ursprünglich wurde die Produktion für Peacock entwickelt.

Mit «The Good Daughter» nimmt HBO Max einen neuen Psychothriller in sein Programm auf. Warner Bros. Discovery hat sich die Auswertungsrechte an der sechsteiligen Miniserie für zahlreiche europäische Märkte gesichert, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. Alle sechs Episoden stehen ab Donnerstag, 12. November 2026, bei HBO Max zur Verfügung. In den Hauptrollen sind Rose Byrne, bekannt aus «Physical» und «Damages», sowie Meghann Fahy aus «The White Lotus» und «The Perfect Couple» zu sehen. Die Produktion basiert auf dem gleichnamigen Bestseller der US-amerikanischen Schriftstellerin Karin Slaughter.

Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Samantha und Charlotte Quinn, die sich nach einem traumatischen Erlebnis in ihrer Jugend auseinandergelebt haben. Beide arbeiten als Anwältinnen, haben jedoch unterschiedliche berufliche Wege eingeschlagen. Charlotte, genannt Charlie, ist wie ihr Vater Rusty als Strafverteidigerin tätig und vertritt insbesondere jugendliche Mandanten. Ihr Vater gilt in der Kleinstadt Pikeville im US-Bundesstaat Georgia als umstrittene Persönlichkeit, da er auch Menschen verteidigt, denen schwere Straftaten vorgeworfen werden. Samantha hingegen hat ihre Heimatstadt verlassen und arbeitet inzwischen als Partnerin einer großen New Yorker Kanzlei im Patentrecht.

Die Entfremdung der beiden Frauen geht auf einen brutalen Überfall auf das Haus ihrer Familie zurück. Samantha überlebte den Angriff als Jugendliche nur knapp, während ihre Mutter getötet wurde. Rund zwei Jahrzehnte später wird Charlie mit einer Schießerei an ihrer ehemaligen Highschool konfrontiert. Auf Bitten ihres Vaters kehrt Samantha widerwillig nach Pikeville zurück, um ihrer Schwester beizustehen. Gemeinsam versuchen die beiden herauszufinden, was an der Schule tatsächlich geschehen ist. Dabei werden sie nicht nur mit den Folgen der aktuellen Gewalttat konfrontiert, sondern müssen sich auch mit lange verdrängten Geheimnissen ihrer eigenen Familiengeschichte auseinandersetzen.

Neben Byrne und Fahy gehören Brendan Gleeson, der unter anderem in «The Banshees of Inisherin» mitspielte, und Harper Steele zur Besetzung. Die Romanvorlage stammt von Karin Slaughter, die bereits mit «Pieces of Her» und «Will Trent» weitere Stoffe für Fernsehproduktionen lieferte. Sie verantwortet bei «The Good Daughter» auch das Drehbuch und fungiert als Executive Producer. Die Regie sämtlicher sechs Episoden übernimmt Steph Green, die zuvor an Serien wie «Watchmen» und «The Americans» beteiligt war.

Produziert wurde «The Good Daughter» von Made Up Stories in Zusammenarbeit mit Fifth Season für den US-Streamingdienst Peacock. Bruna Papandrea, Steve Hutensky und Casey Haver gehören ebenso zu den ausführenden Produzenten wie Hauptdarstellerin Rose Byrne und Regisseurin Steph Green. Fifth Season übernimmt den internationalen Vertrieb. Warner Bros. Discovery hat die Serie neben den deutschsprachigen Ländern unter anderem für Frankreich, Belgien, Italien, die nordischen Länder, die Niederlande, Polen und weitere europäische Märkte erworben.
28.10.2026 12:09 Uhr Kurz-URL: qmde.de/176973
Fabian Riedner

super
schade


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Tags

• The Good Daughter • Physical • Damages • The White Lotus • The Perfect Couple • The Banshees of Inisherin • Pieces of Her • Will Trent • Watchmen • The Americans

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