Die beiden neuen Ausgaben von «Jenke. Crime.» verzeichneten keine tollen Werte.
ProSieben strahlte am Donnerstag eine weitere Folge von
«Jenke» aus. In „Warum werden wir nicht mehr satt? – Das Geschäft mit unseren Lebensmitteln“ ging der Reporter der Frage nach, warum hochverarbeitete Lebensmittel mit wenig Nährstoffen den Appetit nicht mehr zügeln. Hinzu kommt Übergewicht, das schließlich zu Diabetes und Bluthochdruck führen kann. Die neue Sendung verfolgten 0,73 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil lag bei 3,7 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,32 Millionen erreicht, was zu 10,0 Prozent führte.
«Jenke. Crime.» handelte von „Rituale und Cybercrime – Die Ohnmacht von Law und Order“. Jenke von Wilmsdorff ist drei Jahre lang den Netzwerken der globalen organisierten Kriminalität gefolgt. Seine Reise führte ihn von den Festungen der italienischen Mafia über die von Gewalt geprägten Gebiete der mexikanischen Kartelle bis in die verborgene Welt der chinesischen Triaden. Die Reportage holte allerdings nur noch 0,40 Millionen Menschen ab, das brachte 2,9 Prozent. Bei den Umworbenen wurden 0,16 Millionen ermittelt, was 6,3 Prozent einbrachte.
Es folgte zwischen 23.20 und 00.25 Uhr noch die Ausgabe „Die Macht der Hoffnung – Mut der Verzweiflung“. Diese ließen sich 0,19 Millionen Menschen nicht entgehen, was zu mauen 2,3 Prozent Marktanteil führte. Bei den jungen Erwachsenen wollten nur noch 0,08 Millionen die Sendung mit Jenke sehen, die einen Marktanteil von 5,2 Prozent holte. Im Anschluss wurde die 20.15-Uhr-Sendung vor 0,07 Millionen Menschen wiederholt, bei den Umworbenen wurden 4,8 Prozent gezählt.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel