Am 23. November folgen auf die Hirschhausen-Dokumentation zwei Filme über militärische Bedrohungen im All und einen möglichen Kontrollverlust bei Künstlicher Intelligenz.
Das Erste setzt seinen Dokumentationsabend am Montag, 23. November 2026, bis ins späte Programm fort. Nach «Hirschhausen und die Pflege» um 20.15 Uhr und «Die 100 – Was Deutschland bewegt» um 21.00 Uhr stehen zwei weitere Produktionen auf dem Plan: Um 22.50 Uhr läuft die «ARD Story»
«Krieg im All – Wie verwundbar ist Deutschland?», um 23.35 Uhr folgt
«KI – die letzte Erfindung der Menschheit?».
Der WDR-Film «Krieg im All – Wie verwundbar ist Deutschland?» stammt von Peter Onneken und Diana Löb. Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung liegt bislang nicht vor. Das Thema hat allerdings einen aktuellen Hintergrund: US-Luftwaffenminister Troy Meink bestätigte am 14. September, dass die Vereinigten Staaten über Waffensysteme in der Erdumlaufbahn verfügen. Diese sollen nach seiner Darstellung die eigenen Streitkräfte gegen feindliche Aktivitäten schützen. Welche Systeme konkret eingesetzt werden, wurde nicht offengelegt. spaceforce.mil
Anschließend beschäftigt sich Dokumentarfilmer Philipp Grüll mit der Entwicklung Künstlicher Intelligenz und den Warnungen vor ihren möglichen Folgen. «KI – die letzte Erfindung der Menschheit?» zeichnet den Weg von frühen visionären Ideen bis zu heutigen Systemen nach. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Kontrolle über eine Technologie bewahren lässt, die künftig intelligenter und autonomer werden könnte.
Zu Wort kommen mit Geoffrey Hinton, Yoshua Bengio und Yann LeCun drei Wegbereiter der modernen KI. Ihre Einschätzungen unterscheiden sich deutlich: Während LeCun die Risiken für beherrschbar hält, gehören Hinton und Bengio inzwischen zu den prominenten Warnern vor einer Entwicklung, die sie selbst mit vorangetrieben haben.
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