In dieser Woche beschäftigte sich Jenke mit den Auswanderern. Das Problem kam beim Publikum sehr gut an.
Deutschland ächzt unter steigenden Lohnkosten, der Iran-Konflikt führt durch das teure Öl zu einer erhöhten Inflation. In Sachsen-Anhalt wird die Alternative für Deutschland (AfD) einen Ministerpräsidenten stellen. Bei ProSieben setzt man diesen Herbst scheinbar auf ein Wohlfühlprogramm. Vergangene Woche schalteten 0,64 Millionen Menschen bei Jenkes Schlafproblemen zu und für November ist eine Dokumentation mit Linda Zervakis über Hoffnung angekündigt.
Am Donnerstag kam der
«Jenke»-Report zum Thema Auswandern sehr gut an. Klar: 290.000 Menschen wanderten 2025 aus, aber im selben Jahr kehrten auch wieder 190.000 Deutsche zurück. Ein wirkliches Thema? Bleiben 100.000 Menschen, die unterm Strich das Land verlassen. „Raus aus Deutschland – Warum immer mehr Deutsche auswandern“ beschreibt ein Problem: Es fehlen Fachkräfte in Deutschland, die ihrem Job im Ausland nachgehen. Die Dokumentation wollten fand bei 0,93 Millionen Menschen ab drei Jahren Anklang, das brachte ProSieben fantastische 4,6 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern wurden sogar 0,42 Millionen ermittelt, das waren 12,2 Prozent.
Ab 22.20 Uhr wurde vor 0,42 Millionen Menschen die eine weitere neue Folge von
«JENKE. CRIME.» mit dem Titel „Mafia, Kartelle & Triaden – Die globale Schattenwirtschaft“ gesendet. Jenke von Wilmsdorffs Film sahen 3,0 Prozent der Zuschauer. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen wurden 0,21 Millionen sowie 8,1 Prozent ermittelt.
«JENKE. CRIME.» mit dem Titel „Blutgeld – Der weltweite Drogenhandel“ sicherte sich 0,24 Millionen Zuschauer, das brachte 2,7 Prozent. Die Sendung holte sich noch 0,13 Millionen junge Menschen, was acht Prozent brachte.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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