Die neue Comedyserie basiert auf den erfolgreichen Kurzvideos von American High Shorts und erzählt vom stressigen Arbeitsalltag jugendlicher Angestellter. Ende Oktober starten 14 Episoden.
Zwischen Schulaufgaben, schlecht bezahlten Schichten und überforderten Vorgesetzten müssen sich die jungen Mitarbeiter einer kleinen Pizzeria in der neuen Netflix-Comedy
«Minimum Wage» behaupten. Der Streamingdienst hat jetzt den offiziellen Trailer veröffentlicht, die am Montag, den 26. Oktober 2026, Premiere feiert. Die erste Staffel umfasst 14 Episoden mit einer Laufzeit von jeweils rund zwölfeinhalb Minuten.
Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von Jugendlichen, die neben der Schule in einem örtlichen Pizzarestaurant arbeitet. Dort bekommen sie es nicht nur mit hungrigen Kunden und hektischen Stoßzeiten zu tun, sondern auch mit Vorgesetzten, die ihre Machtposition gerne ausspielen. Während die jungen Angestellten versuchen, den Laden am Laufen zu halten, geraten sie immer wieder in absurde Situationen. Dabei wächst die Belastung durch den Arbeitsalltag, obwohl es für die Beschäftigten finanziell kaum etwas zu gewinnen gibt.
Die Serie basiert auf den erfolgreichen Social-Media-Kurzvideos von American High Shorts. Deren Erzählweise soll auch die Netflix-Adaption prägen: schnelle Dialoge, kurze Szenen und ein hohes Tempo bestimmen den Humor. Statt einer klassischen halbstündigen Sitcom setzt «Minimum Wage» deshalb auf kompakte Episoden, die sich an den Sehgewohnheiten eines Publikums orientieren, das mit kurzen digitalen Comedyformaten vertraut ist.
Zum Ensemble gehören Grace Reiter, Ryan Micho, Aidan Micho, Julia Dicesare, Luke Burke, Hyde Healy und Tommy Armstrong. Als prominenter Gastdarsteller ist außerdem Randall Park angekündigt, der unter anderem durch «Fresh Off the Boat» und seine Auftritte im Marvel-Universum bekannt wurde. Welche Rolle Park innerhalb des turbulenten Pizzeria-Alltags übernimmt, wurde bislang nicht näher erläutert.
Die kreative Verantwortung liegt bei Jeremy Garelick und Will Phelps, die gemeinsam als Showrunner fungieren und zusammen mit Axelle Azoulay auch als ausführende Produzenten beteiligt sind. Molle DeBartolo übernimmt die Produktion, während Andie Schlenker und Jackie McTigue als Co-Produzentinnen mitwirken.
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