Die beiden langjährigen «NCIS»-Stars stehen erstmals seit einem Jahrzehnt wieder gemeinsam vor der Kamera und treffen in einer besonderen Episode des Prequels aufeinander.
Für Fans des langlebigen Krimifranchise
«NCIS» steht eine besondere Wiedervereinigung bevor. Mark Harmon und Michael Weatherly werden am Dienstag, den 20. Oktober 2026, erstmals seit zehn Jahren wieder gemeinsam in ihren bekannten Rollen als Leroy Jethro Gibbs und Tony DiNozzo zu sehen sein. Die entsprechende Episode von «NCIS: Origins» läuft um 22.00 Uhr amerikanischer Ostküstenzeit bei CBS und wird parallel über Paramount+ angeboten. Beide Schauspieler hatten zuvor 13 Staffeln lang gemeinsam für die Mutterserie vor der Kamera gestanden.
In der neuen Folge kehrt Gibbs in die Washingtoner Zentrale des Naval Criminal Investigative Service zurück, um die Unterstützung des inzwischen zum Direktor aufgestiegenen Tony DiNozzo zu erhalten. Hintergrund ist ein mysteriöser Angriff auf Gibbs, der bereits in der Staffelpremiere am 6. Oktober von bislang unbekannten Tätern angeschossen wurde. Die Ereignisse sind Teil einer übergreifenden Handlung, die Geheimnisse aus seiner Vergangenheit während der 1990er-Jahre auf dem Militärstützpunkt Camp Pendleton mit der Gegenwart verbindet.
Mark Harmon, der zugleich als ausführender Produzent an «NCIS: Origins» beteiligt ist, tritt in sämtlichen Episoden der dritten Staffel im Rahmen dieser gegenwärtigen Rahmenhandlung auf. Michael Weatherly wiederum kehrte bereits zum Auftakt der 24. Staffel von «NCIS» am 6. Oktober in seine Rolle als Tony DiNozzo zurück. Die gemeinsame Szene markiert damit nicht nur ein Wiedersehen zweier Publikumslieblinge, sondern verbindet auch die unterschiedlichen Zeitebenen des inzwischen weit verzweigten Serienuniversums.
Das eigentliche Prequel erzählt weiterhin die frühen Berufsjahre des jungen Leroy Jethro Gibbs, der von Austin Stowell verkörpert wird. Die Handlung spielt Anfang der 1990er-Jahre und damit lange vor den Ereignissen der ursprünglichen Serie. Harmon begleitet die Geschehnisse als Erzähler aus der Perspektive seines älteren Ichs. Zum weiteren Ensemble gehören Kyle Schmid, Mariel Molino, Tyla Abercrumbie, Diany Rodriguez und Caleb Foote.
Auch aus Quotensicht ist die dritte Staffel erfolgreich gestartet. Die Premiere am 6. Oktober erreichte nach Angaben von CBS durchschnittlich 4,39 Millionen Zuschauer und war damit die meistgesehene Sendung ihres Sendeplatzes im klassischen US-Fernsehen. Gegenüber dem Auftakt der vorherigen Staffel, der noch zwischen 21.00 und 22.00 Uhr ausgestrahlt worden war, entspricht dies einem Zuschauerzuwachs von 20 Prozent. Produziert wird «NCIS: Origins» von CBS Studios. Als ausführende Produzenten fungieren David J. North, Mark Harmon, Sean Harmon, Michele Greco und Eric Christian Olsen.
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