«Tiere bis unters Dach» startet mit neuen Geschichten in die zwölfte Staffel

Im November kehrt die ARD-Familienserie mit neuen Folgen zurück. Zum Auftakt sorgen ein Minischwein und ein vermeintlich gefährlicher Wachhund für Trubel.

Das Erste setzt am Sonntag, 8. November, die Kinder- und Familienserie «Tiere bis unters Dach» mit neuen Geschichten fort. Ab 8.35 Uhr steht zunächst die Folge „Armes Schwein“ auf dem Programm, ehe um 9.00 Uhr „Ein Hund sieht rot“ folgt. Die Serie befindet sich inzwischen in ihrer zwölften Staffel.

In „Armes Schwein“ wohnen endlich alle gemeinsam in der Villa Wusel. Während Ava und Ronja begeistert eine Einweihungsparty in der Scheune vorbereiten, fühlt sich Oskar von seiner Zwillingsschwester zunehmend ausgeschlossen. Im Wald entdeckt er schließlich ein verletztes Minischwein, das er Beppi nennt und sofort behalten möchte. Allerdings gehört das Tier dem neu in Waldau angekommenen Moritz, der bereits verzweifelt nach seinem Minischwein Wusel sucht.

Oskar versucht deshalb, den eigentlichen Besitzer fernzuhalten. Suchzettel lässt er verschwinden und schließlich versteckt er das Schwein sogar in der Scheune. Als Wusel erneut ausbüxt, gerät Oskar prompt unter Verdacht. Daneben entwickelt sich in der neuen Praxis ein Konkurrenzkampf zwischen Kajo und Greta: Beide liefern sich einen Wettstreit um die besten Bewertungen im Internet.

Direkt im Anschluss erzählt „Ein Hund sieht rot“ von den Schwestern Jack und Olivia aus Leipzig. Weil ihre Eltern während der Sommerferien das Haus umbauen, sollen die beiden einige Zeit bei ihrem Großvater, Bauer Merz, verbringen. Der Empfang fällt allerdings wenig herzlich aus. Merz stellt strenge Regeln auf und erklärt insbesondere einen Schuppen zur absoluten Tabuzone. Dort hat er Fleischwolf untergebracht, den Wachhund von Waldi, der währenddessen Urlaub auf Ibiza macht. Merz hält den Hund für eine gefährliche Bestie, weil dieser ihn anknurrt und sogar nach ihm schnappt. Jack missachtet jedoch das Verbot ihres Großvaters und stellt fest, dass Fleischwolf gegenüber den Kindern ausgesprochen friedlich ist. Als Küche und Jagdzimmer verwüstet werden und Merz den Hund deshalb ins Tierheim bringen möchte, versucht Jack herauszufinden, was tatsächlich hinter dessen auffälligem Verhalten steckt.
12.10.2026 08:55 Uhr Kurz-URL: qmde.de/176336
Fabian Riedner

super
schade


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• Tiere bis unters Dach

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