ARD und ZDF sichern sich Frauen-Länderspiele bis 2031

⁠Die Öffentlich-Rechtlichen verlängern ihre Vereinbarung mit dem DFB langfristig. Das Paket umfasst Nations League, Qualifikation und Vorbereitungsspiele.

ARD und ZDF bleiben langfristig die Heimat der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. SportA, die gemeinsame Sportrechte-Agentur der beiden Sender, hat die Vereinbarung mit dem Deutschen Fußball-Bund bis ins Jahr 2031 verlängert. ARD und ZDF erhalten damit exklusive Medienrechte an den vereinbarten Länderspielen der DFB-Frauen.
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Das neue Rechtepaket umfasst sämtliche Begegnungen der UEFA Nations League der Frauen sowie die Qualifikations- und Vorbereitungsspiele für die Europameisterschaft 2029 und die Fußball-Weltmeisterschaft 2031. Die eigentlichen Spiele der beiden Endrunden sind damit nicht Bestandteil der nun verlängerten DFB-Vereinbarung.
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ARD und ZDF können die erworbenen Rechte live sowie zur nachträglichen Verwertung auf sämtlichen Verbreitungswegen einsetzen. Damit bleiben die Partien nicht nur im klassischen Fernsehen präsent, sondern können unter anderem auch in den Mediatheken sowie in den weiteren digitalen Angeboten ausgespielt werden. Bei der ARD gehören außerdem Hörfunk und die Angebote der «Sportschau» zur Vereinbarung.
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Die nächste Übertragung steht bereits in der kommenden Woche an. Das Erste zeigt am Dienstag, 13. Oktober 2026, das Länderspiel zwischen Deutschland und Japan live aus Bremen. Die Übertragung beginnt um 17.35 Uhr, Anstoß ist um 17.45 Uhr. Claus Lufen moderiert gemeinsam mit Almuth Schult, Stephanie Baczyk kommentiert die Begegnung. Parallel ist das Spiel in der ARD Mediathek zu sehen.
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ARD-Programmdirektorin Christine Strobl: „ARD und ZDF stehen weiterhin an der Seite des Frauen-Fußballs in Deutschland, und mit der Verlängerung unserer Vereinbarung mit dem DFB setzen wir dafür ein deutliches Statement. Wir freuen uns sehr, die deutschen Fußball-Frauen weiterhin im Ersten, in der ARD Mediathek, im Hörfunk und in allen anderen ARD- und Sportschau-Angeboten live und umfassend zeigen zu können.“
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Bettina Schausten, Chefredakteurin des ZDF: „Die Verlängerung der Vereinbarung ist ein wichtiges Signal für den Frauenfußball in Deutschland. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich auf attraktive Spiele freuen – präsentiert von starken öffentlich-rechtlichen Partnern in gewohnt hoher journalistischer Qualität.“
06.10.2026 11:40 Uhr Kurz-URL: qmde.de/176249
Fabian Riedner

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• Sportschau

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