Bettina Zimmermann und Tobias van Dieken kommen sich in einem neuen Freitagsfilm zwischen Pferdetherapie, Familienproblemen und Laternenumzug näher.
Passend zur bevorstehenden St.-Martins-Zeit setzt Das Erste am Freitag, 6. November, um 20.15 Uhr auf den neuen Fernsehfilm
«Novemberliebe – Eine St. Martins Geschichte». Bettina Zimmermann und Tobias van Dieken übernehmen die Hauptrollen in der Produktion, die eine Liebesgeschichte mit den Themen Neuanfang, Fürsorge und psychische Belastungen verbindet.
Zimmermann spielt Anja, die auf ihrem Martinshof Menschen mithilfe pferdegestützter Therapie unterstützt. Privat befindet sich die dreifache Mutter allerdings selbst in einer schwierigen Lebensphase: Sie steckt mitten in der Trennung von ihrem früheren Traummann Gregor (Janek Rieke) und hat wenig Interesse an einer neuen Beziehung. Gregor wiederum hat die Hoffnung auf eine Versöhnung noch längst nicht aufgegeben. In Anjas Leben tritt Bundeswehroffizier Henrik. Der von Tobias van Dieken gespielte Mittvierziger leidet unter Kriegstraumata und Beziehungsproblemen und soll auf dem Martinshof dienstlich verordnete Therapiestunden absolvieren. Mit der für ihn ungewohnten Situation kann der disziplinierte Soldat zunächst wenig anfangen. Auch sein Therapiepferd Fideo, ein nach einer Verletzung ausgemustertes Springpferd, macht ihm den Einstieg nicht unbedingt leichter. Nach und nach beginnt Henrik jedoch, sich auf die Therapie und das Leben auf dem Hof einzulassen. Gleichzeitig wächst seine Vertrautheit mit Anja und deren Kindern Emily, Luis und Mia. Ausgerechnet während die Vorbereitungen für den St.-Martins-Umzug laufen, kommen sich Henrik und Anja immer näher – sehr zum Missfallen von Gregor.
Regie führte Tomy Wigand nach einem Drehbuch von Tim Gondi und Edda Leesch. Neben Zimmermann, van Dieken und Rieke spielen unter anderem Cora Trube, Sammy Schrein, Sophia Jahn, Christoph Hagen Dittmann, Dunja Dogmani und Eva Verena Müller. Gedreht wurde in der rheinischen Landschaft nordwestlich von Köln. Die Kamera verantwortete René Gorski, die Musik stammt von Manfred Plessl.
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