Netflix schickt Teenager in die Militärschule

Verbotene Beziehungen, harte Disziplin und ein vertuschtes Geheimnis bestimmen das achtteilige italienische Jugenddrama «Minerva Academy».

Während andere Jugendliche über Hausaufgaben klagen, beginnt der Unterricht an der Minerva Academy bereits im Morgengrauen mit dem Fahnenappell. Netflix veröffentlicht das italienische Jugenddrama «Minerva Academy» am Dienstag, 22. September. Die achtteilige Serie feierte ihre Premiere zuvor beim Giffoni Film Festival 2026.

Schauplatz ist eine militärisch geführte Oberschule in Neapel, deren Alltag wie aus einer anderen Zeit wirkt. Mobiltelefone und zivile Kleidung sind verboten, während Militärtaktik und Fechten auf dem Stundenplan stehen. Selbst Liebesbeziehungen sind nicht gestattet. Wer sich den strengen Regeln widersetzt oder einen Fehler begeht, muss mit schweren Konsequenzen rechnen.

Im Mittelpunkt stehen drei Jugendliche mit unterschiedlichen Beweggründen. Salvo, gespielt von Ciro Minopoli, kommt aus einer Wohngruppe und tritt in die Akademie ein, um herauszufinden, was seinem besten Freund zugestoßen ist. Vincenzo möchte seinem Vater nacheifern und eine militärische Karriere beginnen. Die privilegierte Mailänderin Camilla wird dagegen von ihrem Vater an die Schule geschickt, damit sie ihr Verhalten ändert. Zwischen Rivalitäten, heimlichen Gefühlen und persönlichen Ambitionen stoßen die Schüler auf eine Wahrheit, die verborgen bleiben sollte.

Ivan Silvestrini führte bei «Minerva Academy» Regie. Roberto Sessa produzierte die Serie für Picomedia, das zur Fremantle-Gruppe gehört. Neben Ciro Minopoli spielen Biagio Venditti, Margherita Buoncristiani, Beatrice Savignani, Simone Secce, Giulio Brizzi, Nicole Malaj und Alicia Edogamhe mit. In den Erwachsenenrollen sind unter anderem Massimiliano Gallo, Cristiana Capotondi, Irene Maiorino, Raiz und Michele Rosiello zu sehen.


05.09.2026 13:23 Uhr Kurz-URL: qmde.de/175165
Fabian Riedner

super
schade


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Minerva Academy

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