Die Baseball-Weltmeisterschaft der Nachwuchsteams erreichte 2026 durchschnittlich 1,1 Millionen Zuschauer. Das Endspiel legte gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent zu.
Der Baseball-Nachwuchs wird für ESPN wieder zum Publikumsmagneten. Die Übertragungen der Little League Baseball World Series erreichten bei ABC, ESPN und ESPN2 im Durchschnitt 1,1 Millionen Zuschauer. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Wachstum von sieben Prozent. Damit war es das meistgesehene Turnier seit 2015.
Besonders gefragt war das Endspiel zwischen Curaçao und dem Team aus Henderson im US-Bundesstaat Nevada. Durchschnittlich 2,9 Millionen Menschen sahen die Partie bei ABC und damit 21 Prozent mehr als das Finale des Vorjahres. Während der letzten Viertelstunde stieg die Reichweite auf bis zu 3,7 Millionen Zuschauer.
Das Endspiel um die US-Meisterschaft kam auf 2,5 Millionen Zuschauer. Das internationale Finale verfolgten durchschnittlich 1,6 Millionen Menschen. Dies bedeutete einen Zuwachs von 27 Prozent und den besten Wert für diese Partie seit 2023. Auch das Platzierungsspiel zwischen Hamilton und Japan legte deutlich zu: Mit 903.000 Zuschauern und einem Plus von 39 Prozent erzielte es die höchste Reichweite seit 2016.
Schon vor den Finalspielen hatte sich das gesteigerte Interesse abgezeichnet. Die Begegnung zwischen Hamilton und Phenix City erreichte am 26. August 2,1 Millionen Zuschauer. Sie war damit das meistgesehene Turnierspiel außerhalb der Meisterschaftsrunden seit 2021 und zugleich die erfolgreichste Little-League-Übertragung bei ESPN seit 2015. Grundlage der ausgewiesenen Reichweiten ist das Messverfahren Nielsen Big Data + Panel.
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