Auch die «Fakt»-Dokumentation tat sich am Dienstagabend schwer. Bei Maischberger kam der ehemalige SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel zu Wort.
Während RTL ein Spiel des DFB-Pokals ausstrahlte, setzte Das Erste fast ausschließlich auf neue Ware. Nur um 20.15 Uhr zeigte man mit
«Die Kanzlei» eine alte Serienfolge. Die Episode „Irre Zeiten“ lockte 3,63 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren an, das führte zu 17,0 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,33 Millionen ermittelt, das bedeutete 9,8 Prozent.
Start-up-Unternehmerin Tara Czarnetzki wird nach einem E-Roller-Unfall mit gebrochenem Lendenwirbelkörper in der Sachsenklinik behandelt. Die neue Geschichte „Keine Abkürzung“ mit Annett Renneberg als Gastdarstellerin verfolgten 3,30 Millionen Fernsehzuschauer, das führte zu 16,0 Prozent Marktanteil. Die Sendung aus Leipzig sicherte sich 0,30 Millionen junge Menschen, was 8,1 Prozent bedeutete. Die
«Fakt»-Dokumentation „Schwarz, Rot, Blau – Sachsen-Anhalt vor der Wahl“ von Christin Simon und Benjamin Arnold verfolgten 1,93 Millionen Menschen, dies brachte 10,6 Prozent. Bei den jungen Leuten wurden 0,28 Millionen generiert, der Marktanteil lag bei 7,9 Prozent.
Die von Jessy Wellmer präsentierten
«Tagesthemen» verfolgten 2,08 Millionen Menschen ab drei Jahren, 0,30 Millionen gehörten zu den 14- bis 49-Jährigen. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 14,2 Prozent, bei den jungen Leuten wurden 10,5 Prozent ermittelt. Bei
«maischberger» war der ehemalige Außenminister und Parteivorsitzende Sigmar Gabriel (SPD) zu Gast, außerdem stritten die ehemalige Grünen-Parteivorsitzende Ricarda Lang und der Journalist und Autor Ulf Poschardt. Auch der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Markus Preiß, die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann und der Kulturkorrespondent der „Zeit“, Ijoma Mangold, waren zu Gast. Die große Runde verfolgten 1,06 Millionen Menschen ab drei Jahren, was zu 11,6 Prozent führte. Beim jungen Publikum wurden 0,13 Millionen gemessen, was 8,3 Prozent bedeutete.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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