Zumindest bezüglich der vorläufigen Ergebnisse kam ihre Villa zuletzt in Schwierigkeiten - Nachgewichtungen relativierten den Einbruch zumindest bei Folge eins.
Seit Montag, 3. August, um 20:15 Uhr in SAT.1 gibt es die zweite Staffel
«Villa der Versuchung». 14 Stars kämpfen um einen Jackpot von 250.000 Euro, während Verona Pooth ihnen als Gastgeberin täglich neue Versuchungen serviert. Alles in Allem konnte man mit 7,2 Prozent (0,18 Millionen 14-49) noch nicht wirklich an die Vorjahresleistung andocken. Überraschend noch viel schlimmer wurde alles in letzten Woche als man auf massiv gesunkene 4,3 Prozent und 0,12 Millionen bretterte. Große Erleichterung wird daher in Unterföhring ausgelöst haben, dass die nachgewichteten Quoten der Auftaktfolge inzwischen einen Aufschlag auf plötzlich klar gute 11,8 Prozent (0,33 Millionen Jüngere) zugeschrieben bekommen hat - schwupps war die Welt wieder in Ordnung und der Anschluss an frühere Flughöhe wieder hergestellt. Nun erstmal zum Over-Night-Ergebnis der dritten Folge am 17. August - das aber eben noch nicht das ganze Bild widerspiegelt.
In der dritten Woche waren die vorübergehenden Over-Night-Ratings zunächst wieder im Kritischen anzusiedeln - es standen nur 0,16 Millionen Leute zwischen 14 und 49 auf der Uhr, die erneut ärgerlich unterdurchschnittliche 5,3 Prozent mitführten, die folglich erstmal keinen Erfolg bildeten. Es muss sich zeigen, ob sich dieser Eindruck wie bei der ersten Folge später wieder revidieren wird. Die Älteren waren schon vorab in geringerer Zahl zu vermuten, was in Anbetracht 0,61 Millionen Zuschauer zu verhaltenen 3,2 Prozent auch so eintrat - die Millionen-Schwelle war abermals in weiter Ferne.
Anschließend weitete Sat.1 seine «Villa der Versuchung»-Prämisse wieder aus und verfrachtete sie zusätzlich auch in den Urwald. Weiter ging die Reality mit dem Namen
«Dschungel Divas - Jede Versuchung kostet» auch diesen Montag um 22:55 Uhr im Anschluss an das Mutterformat. Funktioniert hat das Lead-Out in Anbetracht weiter gesunkener 0,09 Millionen und 0,34 Millionen (Ältere) nicht. Schlecht beziehungsweise mau waren die Prozentwerte angesichts 4,7 und 3,1 Prozent.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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