Paläontologe Tyler Lyson sucht nach Dinosauriern

Neben der siebten Staffel von «Au bout c'est la mer» zeigt der französische Sender Ushuaïa TV einen 90-minütigen Film über die Zeit unmittelbar nach dem Aussterben der Dinosaurier.

Am Sonntag, den 30. August, steht um 20.50 Uhr bei Ushuaïa TV zunächst «Après la météorite, le monde des survivants» auf dem Programm. Der 90-minütige Dokumentarfilm von Thomas Cirotteau, der das Buch gemeinsam mit Eric Pincas verfasste, beschäftigt sich mit den Folgen des Asteroideneinschlags vor rund 66 Millionen Jahren. Während die Dinosaurier verschwanden, begann für andere Tier- und Pflanzenarten eine neue Epoche.

Im Mittelpunkt steht der Paläontologe Tyler Lyson, der mit seinem Team in Colorado nach Spuren dieser Entwicklung sucht. Die Funde sollen zeigen, wie sich Tier- und Pflanzenwelt während der ersten Million Jahre nach dem Einschlag erholten und welche Arten von der neu entstandenen Welt profitierten. Die Dokumentation zeichnet damit jene Phase nach, die langfristig die Voraussetzungen für die heutige Tierwelt schuf.

Zwei Tage später startet die siebte Staffel von «Au bout c'est la mer». Ab Dienstag, den 1. September, ist François Pêcheux wieder auf Flüssen rund um den Globus unterwegs. Für die vier jeweils 52-minütigen Ausgaben reist er entlang verschiedener Ströme bis zu deren Mündungen. Dabei trifft Pêcheux Menschen, deren Alltag, Kultur und wirtschaftliche Existenz eng mit den jeweiligen Gewässern verbunden sind. Die neuen Folgen stammen von Christelle Leroux und Stéphane Jobert und laufen jeweils dienstags um 20.50 Uhr bis zum 22. September.

Am Freitag, den 4. September, folgt schließlich die zweite Staffel von «Planet Killers». Ushuaïa TV zeigt die drei jeweils 52-minütigen Dokumentationen ab 20.50 Uhr im Rahmen des Themenzyklus „Un monde de félins“. Paul Moreira und Stéphane Malterre beschäftigen sich diesmal mit dem internationalen Handel mit geschützten Wildtieren. Nach Angaben der Produktion werden mit diesem illegalen Geschäft jährlich rund 20 Milliarden Euro umgesetzt. Die Recherchen führen unter anderem zu sogenannten Tigerfarmen in Südostasien, in denen die Tiere unter industriellen Bedingungen gezüchtet werden. Darüber hinaus untersucht «Planet Killers» den Handel mit seltenen Affen aus Afrika und die Rolle von Korruption in der Demokratischen Republik Kongo. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wilderei von Nashörnern in Südafrika und dem Kampf von Rangern und Aktivisten gegen die dafür verantwortlichen kriminellen Netzwerke.
14.08.2026 00:33 Uhr Kurz-URL: qmde.de/174456
Fabian Riedner

super
schade


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Au bout c'est la mer Planet Killers

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