E.ON setzt auf Reality-TV: «House of Power» startet bei YouTube

Gemeinsam mit Google und Mawave entwickelt der Energieversorger ein Reality-Format, das Unterhaltung und Energiewende miteinander verbinden soll.

Der Energieversorger E.ON erweitert seine Marketingstrategie um ein eigenes Entertainment-Format. Gemeinsam mit Google und der Social-Lead-Agentur Mawave startet am 13. August die achtteilige YouTube-Serie «House of Power – Wer spielt ein falsches Spiel?». Die rund 20-minütigen Folgen erscheinen bis zum 1. Oktober jeweils donnerstags um 18 Uhr auf dem YouTube-Kanal von E.ON Deutschland.

Im Mittelpunkt stehen zwölf Teilnehmer – darunter Schauspieler Axel Stein, Susan Sideropoulos, YouTuber Jonas Ems, Content Creator Lewin Ray und Streamer Reeze sowie drei Wildcard-Gewinner. Für drei Wochen ziehen sie in das Haus einer Familie ein, während diese im Urlaub ist. Parallel modernisiert ein Expertenteam von E.ON das Gebäude mit Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Wärmepumpe, Wallbox und intelligentem Energiemanagement. Die Kandidaten treten in verschiedenen Challenges gegeneinander an und sammeln Energiepunkte für einen guten Zweck. Zusätzliche Spannung soll ein Reality-Element schaffen: Verdeckte Imposter versuchen, den Erfolg der Gruppe unbemerkt zu sabotieren.

Mit dem Format setzt E.ON bewusst auf Creator- und Reality-Storytelling, um Themen wie Solarenergie, Wärmepumpen oder Elektromobilität einem jüngeren Publikum näherzubringen. Produziert wird «House of Power» von Leonine C_, während Mawave das Konzept entwickelte und Google sowie Mediaplus die Vermarktung und Ausspielung begleiten. Die YouTube-Serie ist Teil einer umfassenden 360-Grad-Kampagne. Neben den Episoden sollen zusätzliche Inhalte für Instagram, Facebook und weitere soziale Netzwerke entstehen. E.ON will damit klassische Produktkommunikation mit Unterhaltung verbinden und Hausbesitzer ebenso ansprechen wie digital affine Zielgruppen, die sich für moderne Energielösungen interessieren.
29.07.2026 11:39 Uhr Kurz-URL: qmde.de/174022
Fabian Riedner

super
schade


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House of Power

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