Seit letzter Woche zeigt Sat.1 neue Folgen des Crime-Procedurals.
Nach mehreren Wochen mit Wiederholungen kehrte Sat.1 am Dienstag, den 21. Juli, zur Ausstrahlung neuer US-Serienfolgen zurück. Im Mittelpunkt steht dabei die Deutschlandpremiere der zweiten Staffel der Crime-Serie
«Hunting Party – Die Mörderjagd». Mit Zielgruppen-Anteilen zwischen 7,0 und 5,6 Prozent lief es zunächst ok bis durchwachsen. Akzeptabel waren zur Hochsommerzeit auch die Gesamt-Resonanzen mit 4,3 Prozent und 0,77 Millionen.
Bewertet man die vorliegenden Daten, dann konnte man gestern (28. Juli) nicht mehr so gut mit den Zahlen leben. Genauer gesagt beliefen sich die durchschnittlichen Sehbeteiligungen nur noch auf 0,09 Millionen aus der jüngeren Zielgruppe und 0,47 Millionen aus der Altersklasse der über 50-Jährigen. Aus jenen beiden Kategorien lassen sich im Endeffekt Quoten von mangelhaften 3,8 Prozent (Jüngere) wie dürftige 2,7 Prozent (Ältere) an den entsprechenden Märkten ableiten - enttäuschend unterdurchschnittliche Dimensionen. Die zweite Folge des Abends steigerte sich immerhin leicht auf 0,11 Millionen zu 4,5 Prozent der 14-49-Jährigen, womit man jedoch auch nicht in die Erfolgszone zurückkehrte.
Im Anschluss setzte der Sender auch die aktuelle Staffel von
«FBI: Special Crime Unit» mit einer bislang im Free-TV nicht gezeigten Folge fort. Erreichen konnte diese bloß noch 0,05 Millionen Jüngere wie immerhin 0,52 Millionen gesamt. Fähig waren diese Zahlen zu Marktanteilen von grottigen 2,4 und akzeptablen 3,9 Prozent.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel