Die Sachsenklinik beschäftigt sich Anfang September mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz. Im Anschluss blickt «FAKT» auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Das Erste zeigt am Dienstag, 1. September, um 21.00 Uhr wieder neue Folgen von
«In aller Freundschaft». In der Episode „Keine Abkürzung“ wird die Start-up-Unternehmerin Tara Czarnetzki nach einem E-Roller-Unfall mit einem gebrochenen Lendenwirbel in die Sachsenklinik eingeliefert. Wegen ihrer Skoliose und beruflicher Verpflichtungen lehnt sie herkömmliche Behandlungsmethoden ab, weshalb Dr. Kai Hoffmann und Dr. Philipp Brentano nach einer innovativen Alternative suchen.
Abseits des medizinischen Falls rückt auch Kais Privatleben in den Mittelpunkt. Tara erfährt vom Tod seiner Ehefrau Maria und schlägt vor, mithilfe ihrer App einen digitalen KI-Avatar der Verstorbenen zu erstellen. Trotz anfänglicher Zweifel stellt Kai ihr schließlich die Daten seiner Frau zur Verfügung – in der Hoffnung, ihr auf diese Weise noch einmal nahekommen zu können. In den Hauptrollen sind unter anderem Julian Weigend, Thomas Koch, Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Alexa Maria Surholt, Udo Schenk sowie Nadine Menz als Tara Czarnetzki zu sehen. Das Drehbuch stammt von Silke Schwella, Regie führte Daniel Drechsel-Grau.
Im Anschluss folgt um 21.45 Uhr das Politikmagazin
«FAKT» mit dem Thema „Sachsen-Anhalt vor der Wahl“. In der von Ben Arnold und Christin Simon realisierten Dokumentation richtet sich der Blick auf die politische Stimmung im Bundesland kurz vor der anstehenden Landtagswahl. Bei den Wahlbefragungen von INSA erreichte die Alternative für Deutschland (AfD) 41 Prozent, die CDU 23 Prozent und die Linke 13 Prozent. Die SPD (6%) hadert wie FDP (4%), Bündnis 90/Die Grünen (4%) und BSW (5%) an der Fünf-Prozent-Hürde.
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