Im ZDF-Montagskino erlebt der milliardenschwere Abenteurer Largo Winch sein bislang persönlichstes und gefährlichstes Abenteuer.
Mit
«Largo Winch: Der Preis des Geldes» zeigt das ZDF am Montag, 3. August 2026, um 22.15 Uhr die Free-TV-Premiere des dritten Films der europäischen Action-Reihe. Regisseur Olivier Masset-Depasse schickt Hauptdarsteller Tomer Sisley auf eine globale Rettungsmission, die ihn von den Dschungeln Thailands bis nach Kanada führt. An seiner Seite stehen unter anderem James Franco als Gegenspieler sowie Ellise Tilloloy als junge Influencerin Bonnie.
Eigentlich möchte Largo Winch sein milliardenschweres Firmenimperium nutzen, um positive Veränderungen anzustoßen. Doch die Winch-Gruppe gerät durch Skandale und Fehlentscheidungen zunehmend unter Druck. Während der Unternehmer seine Position als Firmenchef verliert, trifft ihn ein noch schwererer Schicksalsschlag: Sein 13-jähriger Sohn Noom wird während eines Aufenthalts in Thailand entführt. Bei einem dramatischen Rettungsversuch verschwinden Vater und Sohn in den Fluten eines Flusses – doch nur Largo taucht wieder auf.
Auf der Suche nach seinem Sohn stößt Largo auf eine weitreichende Verschwörung. Hinter den Ereignissen steckt offenbar Ezio Burntwood, gespielt von Hollywood-Star James Franco. Der Mann macht den Winch-Konzern für den Tod seines Vaters verantwortlich und sinnt auf Rache. Die Verfolgungsjagd führt Largo quer über den Globus. In Kanada wird er sogar wegen eines Mordes festgenommen, den er nicht begangen hat. Gemeinsam mit der Influencerin Bonnie gelingt ihm die Flucht, ehe die Suche nach Noom und dem Drahtzieher der Intrige weitergeht.
Die Figur Largo Winch basiert auf der gleichnamigen belgischen Comicreihe, die seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten europäischen Abenteuerstoffen zählt. Bereits 2008 und 2011 verkörperte Tomer Sisley den Titelhelden in den ersten beiden Kinofilmen. Für das dritte Abenteuer wurde die Geschichte stärker auf die familiären Konflikte der Hauptfigur zugeschnitten, ohne dabei auf spektakuläre Actionsequenzen und internationale Schauplätze zu verzichten.
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