Die Oscar-nominierte Andrea Riseborough verstärkt den Cast der Paramount+-Miniserie «9/12», die den jahrelangen Kampf um Entschädigungen für erkrankte Helfer nach den Terroranschlägen vom 11. September erzählt.
Paramount+ hat die Verpflichtung von Andrea Riseborough für die neue Miniserie
«9/12» bekannt gegeben. Die Oscar-nominierte Schauspielerin («To Leslie») übernimmt in dem sechsteiligen Drama die Rolle der Molly und steht dabei gemeinsam mit Jeremy Strong («Succession») vor der Kamera, der zugleich als Executive Producer fungiert.
Riseborough verkörpert die Ehefrau des ehemaligen New Yorker Polizisten und 9/11-Ersthelfers Coach, der infolge seines Einsatzes am Ground Zero an Leukämie erkrankt. Barry Pepper übernimmt die Rolle des Coach. Molly kämpft um die Zukunft ihrer Familie und setzt ihre Hoffnung auf den Anwalt Jason Smith (Jeremy Strong), der einen langjährigen Rechtsstreit gegen Behörden und Institutionen führt.
«9/12» erzählt die wahre Geschichte eines fast zehn Jahre dauernden Gerichtsverfahrens, das letztlich rund eine Milliarde US-Dollar Entschädigung für Feuerwehrleute, Polizisten und weitere Einsatzkräfte erstritt, die infolge der Arbeiten nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 schwer erkrankten. Die Serie beleuchtet dabei nicht nur den juristischen Kampf, sondern auch politische Interessen, Korruption und das Schicksal der Betroffenen.
Die Produktion entsteht bei Paramount Television Studios und SISTER. Tobias Lindholm («The Investigation») übernimmt Regie, Drehbuch und die Funktion des Executive Producers. Frank Pugliese («House of Cards») zeichnet ebenfalls als Autor und Executive Producer verantwortlich. Ein Starttermin für «9/12» bei Paramount+ wurde bislang noch nicht bekannt gegeben.
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