Kessler und Frier blicken hinter die Kulissen von La Traviata

In «La Traviata - Die Magie von Verona» erkunden Frier und Kessler, warum „La Traviata“ über das Opernpublikum hinaus Bekanntheit erlangt hat.

Eine Sommernacht in Verona, eine antike Arena unter freiem Himmel und Verdis „La Traviata“: Annette Frier und Michael Kessler tauchen in eine Welt ein, in der Oper zum Ereignis wird. Die neue Arena-Inszenierung von Regisseur Paul Curran will die das Publikum in die Atmosphäre des Pariser Moulin Rouge und der Belle Époque entführen. Der Fall sein soll dies am Montag, den 3. August 2026 um 22.35 Uhr. Verfügbar in der ARD Mediathek ist die Produktion bereits früher ab 29. Juli. Es handelt sich um ein Werk von Andreas Krieger und Margarete Liffers.

In «La Traviata - Die Magie von Verona» erkunden Frier und Kessler, warum „La Traviata“ über das Opernpublikum hinaus Bekanntheit erlangt hat. Sie blicken hinter die Kulissen und begegnen Künstlerinnen, Maske, Technik und all jenen, die Abend für Abend daran arbeiten, aus Können und Leidenschaft einen besonderen Moment entstehen zu lassen.

Doch: Kurz vor der Premiere stellt ein heftiges Unwetter die Produktion vor eine unerwartete Herausforderung. Während die Arena wieder spielfähig gemacht wird, erleben Frier und Kessler, wie fragil das Konstrukt ist und wie viel Einsatz nötig ist, damit am Ende doch alles zusammenkommt.
24.06.2026 10:46 Uhr Kurz-URL: qmde.de/172941
Mario Thunert

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La Traviata - Die Magie von Verona

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