Mit «Simon Says» entwickelt der Streamingdienst ein neues Wettbewerbsformat, das auf dem bekannten Reaktionsspiel basiert und um strategische Elemente erweitert wird.
Das klassische Kinderspiel
«Simon Says» erhält eine moderne Neuinterpretation als Reality-Wettbewerb. Die neue Serie soll 2027 Premiere feiern und die Teilnehmer mit einer Mischung aus Herausforderungen, psychologischen Spielchen und überraschenden Wendungen konfrontieren. Im Mittelpunkt stehen Kandidatinnen und Kandidaten, die um einen hochdotierten Geldpreis kämpfen. Dabei müssen sie ständig entscheiden, ob sie Anweisungen befolgen oder bewusst ignorieren. Die bekannte Grundregel des Spiels bleibt erhalten: Wird eine Aufgabe von Simon vorgegeben, kann das Befolgen oder Missachten direkte Folgen für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs haben.
Nach Angaben des Anbieters wird Gehorsam allein jedoch nicht zum Sieg führen. Stattdessen sollen strategisches Denken, Risikobereitschaft und die Fähigkeit, auf unerwartete Veränderungen zu reagieren, eine entscheidende Rolle spielen. Jede Entscheidung kann über Verbleib oder Ausscheiden bestimmen.
Als Showrunnerin fungiert Emer Harkin, die bereits für das MTV-Format «The Challenge» tätig war. Zu den ausführenden Produzenten zählen Julie Pizzi, Rupert Dobson und Gayani Wanigaratne. Produziert wird die Serie von Bunim/Murray Productions, einem Unternehmen der Banijay-Americas-Gruppe.
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