Filmemacher Josh Fox begleitet Menschen auf sechs Kontinenten, die durch den Klimawandel ihre Heimat verloren haben.
HBO zeigt am 23. Juni die neue Dokumentation
«The Welcome Table». Der Film stammt von dem Oscar-nominierten und Emmy-prämierten Regisseur Josh Fox, der bereits mit der Umwelt-Dokumentation «Gasland» internationale Aufmerksamkeit erlangte. Zeitgleich wird die Produktion auch bei HBO Max verfügbar sein. Musikalisch wird «The Welcome Table» von den Klängen des New-Orleans-Musikers John Boutté und weiterer Künstler begleitet. Neben Josh Fox fungierten Gabrielle Alicino, Doug Chapman, Molly Gander und Darren Dean als Produzenten.
Im Mittelpunkt steht eines der drängendsten Themen der kommenden Jahrzehnte: die durch den Klimawandel ausgelöste Migration. Die Dokumentation geht von der These aus, dass künftig jeder dritte Mensch sein Zuhause aufgrund klimatischer Veränderungen verlieren könnte. Anhand persönlicher Schicksale untersucht der Film die Folgen von Überschwemmungen, Hurrikans, Dürren, steigenden Meeresspiegeln und industriellen Eingriffen in sensible Ökosysteme.
Die Reise führt durch die United States, die Karibik, Italy, Kenya, Peru, Brazil und Australia. Dort kommen Betroffene, Helfer, Aktivisten und Gemeindevorsteher zu Wort. Der Film beleuchtet dabei sowohl die unmittelbaren Auswirkungen der Klimakrise als auch die gesellschaftliche Frage, wie auf die zunehmende Zahl von Klimaflüchtlingen reagiert werden kann.
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