Die Western Conference Finals zwischen Vegas und Colorado erreichten die besten Zuschauerzahlen seit mehr als einem Jahrzehnt.
Kurz vor Beginn des Stanley-Cup-Finales kann ESPN auf starke Einschaltquoten in den NHL-Playoffs verweisen. Die Western Conference Finals zwischen den Vegas Golden Knights und den Colorado Avalanche erzielten die höchste Reichweite dieser Playoff-Runde seit dem Jahr 2015. Trotz eines klaren 4:0-Seriensiegs von Vegas verfolgten durchschnittlich 2,2 Millionen Zuschauer die vier Begegnungen bei ESPN.
Im Vergleich zum Vorjahr legte die Western Conference Final-Serie damit um 44 Prozent zu. 2025 hatten die Edmonton Oilers und die Dallas Stars in fünf Spielen auf ESPN gegeneinander gespielt. Die aktuelle Serie setzte zudem mehrere Bestmarken für einzelne Partien. Spiel eins erreichte 2,1 Millionen Zuschauer und war damit das meistgesehene Auftaktspiel seit 2018. Die zweite Begegnung kam ebenfalls auf 2,1 Millionen Zuschauer und markierte den besten Wert für ein zweites Spiel seit 2002.
Besonders stark fiel das Interesse an Spiel drei aus, das durchschnittlich 2,5 Millionen Zuschauer anzog. Einen höheren Wert für eine dritte Partie einer Western Conference Final-Serie hatte es zuletzt ebenfalls im Jahr 2002 gegeben. Das abschließende vierte Spiel erreichte 2,1 Millionen Zuschauer und war das meistgesehene vierte Conference-Final-Spiel seit 2016.
Die starken Werte setzen eine erfolgreiche Playoff-Saison für ESPN fort. Bereits die erste und zweite Runde der diesjährigen Stanley-Cup-Playoffs waren die meistgesehenen seit Beginn des aktuellen NHL-Rechtevertrags im Jahr 2021. Das Stanley-Cup-Finale zwischen den Carolina Hurricanes und den Vegas Golden Knights begann am Dienstagabend und wird in den USA exklusiv von ESPN und ABC übertragen.
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