Nach einer schleppenden ersten Hälfte kommt die DFB-Elf in die Spur und schlägt Finnland mit 4:0. Über 8 Millionen wollten die WM-Vorbereitung sehen.
Während sich Deniz Undav und Lennart Karl in den Fokus der Fußball-Nationalmannschaft spielten, konnte sich Nationaltrainer Julian Nagelsmann über einen schlussendlich ungefährdeten 4:0-Sieg gegen Finnland freuen. Für das Zweite brachte der Fußball-Abend eine unbeschwerte Primetime mit sich. Ab 20:15 Uhr lieferten die Vorberichte von
«sportstudio live» bereits starke 3,61 Millionen Zuschauer im Zweiten ab, die Quote lag bereits bei mächtigen 22,4 Prozent. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen gab es Grund zur Freude, im Schnitt exakt 1,00 Million Zuschauer sorgten für dominante 30,4 Prozent.
Mit dem Start der Partie explodierten die Reichweiten in Richtung absoluter Spitzenwerte. Die Gesamtquote steigerte sich auf sagenhafte 36,7 Prozent, hierzu konnten im ZDF 8,32 Millionen Zuschauer notiert werden. Bei den jüngeren Fernsehenden gab es ebenfalls eine signifikate Steigerung - 2,39 Millionen Zuschauer konnten exzellte 48,1 Prozent einspielen. Im Vorfeld der Partie wollte im Übrigen auch das Erste seine Scheibe vom DFB abhaben - zwischen 19:15 Uhr und 20 Uhr hieß es bei der blauen Eins
«Sportschau WM-Magazin». Das wollten 1,73 Millionen Zuschauer ab drei Jahren nicht verpassen, die im Vergleich recht magere Quote lag damit bei 9,6 Prozent. Der Altersklasse der 14- bis 49-Jährigen konnten hier 0,17 Millionen zugesprochen werden, das reichte für einen Anteil von 5,9 Prozent am entsprechenden Markt.
Während sich das ZDF mit dem sportlichen Angebot auszeichnen konnte, gab es in Unterföhring weniger zu lachen. Es stand das Finale der
«Eishockey WM 2026» zwischen der Schweinz und Finnland an. Ohne deutsche Beteiligung war das Interesse am Endspiel (frühzeitiges Ausscheiden) spürbar gering. ProSieben konnte sich zwischen 20:20 Uhr und etwa 23:00 Uhr über 0,60 Millionen, 0,58 Millionen und 0,81 Millionen Zuschauer (je Viertel) freuen, das brachte Marktanteile von 2,6, 2,4 und 4,4 Prozent. Gerade von der Zielgruppe wird man sich bei der roten Sieben mehr versprochen haben, mit Beteiligungen von 0,16, 0,15 und 0,19 Millionen Umworbenen waren Anteile von 3,5, 2,8 und 4,8 Prozent möglich.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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