Die letzte Folge der Heidi-Klum-Show erreichte bei ProSieben gute Werte. «Die Realitystar Academy» enttäuschte.
Am 11. Februar 2026 startete die 21. Staffel von
«Germany’s Next Topmodel» bei ProSieben. Im Finale standen Gofrey Ebgon (Wien),
Ibrahim O. (Münster) und Tony E. (Berlin) sowie Anna H. (Chiemgau),
Aurélie (Pulheim) und Daphne (Pulheim). Die knapp zweistündige Show verbuchte am Donnerstag 1,33 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren und sorgte für einen Marktanteil von guten 7,4 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,63 Millionen ermittelt, der Marktanteil lag bei 20,6 Prozent. Noch nie sahen im linearen Fernsehen weniger Menschen die Final-Ausgabe.
Im vergangenen Jahr holte das Finale nur noch 1,55 Millionen Zuschauer. 2020 schalteten noch 2,50 Millionen Zuschauer ein, im Jahr 2021 kam das Endrundenergebnis sogar auf 2,97 Millionen. Doch 2022 fing das Abstürzen der Reichweite mit 1,93 Millionen an, 2023 wurden 1,66 Millionen gemessen, ehe 2024 1,62 Millionen Zuschauer verbucht wurden. Bei den Umworbenen hielt man zuletzt das Ergebnis von 0,81 Millionen Zuschauern, allerdings kam die Sendung im Pandemie-Frühjahr noch auf 1,52 Millionen. Ein Jahr später waren allerdings 1,98 Millionen Zuschauer dabei.
Ab 22.35 Uhr standen zwei weitere Episoden von
«Die Realitystar Academy» auf dem Programmplan. Die erste Folge generierte 0,28 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil lag bei 2,3 Prozent. Unter den Werberelevanten befanden sich noch 0,11 Millionen, was zu 5,1 Prozent führte. Die zweite Geschichte sahen bis 00.30 Uhr noch 0,11 Millionen, das brachte 1,4 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,05 Millionen ermittelt, die für 3,3 Prozent standen. Die Wiederholung von
«Germany’s Next Topmodel» holte ab 00.30 Uhr noch 0,03 Millionen, wovon 0,02 Millionen zu den Umworbenen gehörten. Das brachte 2,2 Prozent in der Zielgruppe.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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