Die Doku-Reihe widmet sich ab Mitte Juli mysteriösen Objekten, kuriosen Erfindungen und ungelösten Rätseln der Geschichte.
National Geographic erweitert sein Geschichtsprogramm um die neue Serie
«Strangest Things: Die rätselhaftesten Artefakte». Die zehnteilige Produktion feiert ab dem 16. Juli ihre deutsche TV-Premiere und läuft jeweils donnerstags um 21.45 Uhr. Zusätzlich kündigt der Sender einen neuen Zweiteiler an, der ebenfalls Teil des Programmslots wird.
Im Zentrum der Reihe stehen ungewöhnliche Fundstücke aus Museen, Archiven und wissenschaftlichen Sammlungen. Die Serie beleuchtet die Geschichten hinter antiken Kultschätzen, technischen Experimenten und rätselhaften Relikten, deren Bedeutung bis heute nicht vollständig geklärt werden konnte. Moderne Forschungsmethoden und digitale Rekonstruktionen sollen dabei helfen, verborgene Details sichtbar zu machen und alte Theorien neu zu bewerten.
Zu den behandelten Fällen gehören unter anderem rätselhafte Spuren auf der Totenmaske des ägyptischen Pharaos Tutanchamun sowie eine außergewöhnlich gut erhaltene Moorleiche aus Dänemark. Auch eine sogenannte Hexenflasche aus dem mittelalterlichen London wird untersucht, deren ursprünglicher Zweck bis heute Fragen aufwirft. Darüber hinaus beschäftigt sich die Serie mit ungewöhnlichen technischen Entwicklungen wie einem scheibenförmigen Militärflugzeug aus den 1950er-Jahren.
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