Der langjährige Freiburg-Trainer wird bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 als neuer Experte im Einsatz sein.
ZDF erweitert sein Experten-Team für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 um Christian Streich. Der ehemalige Trainer des SC Freiburg wird bereits zum WM-Auftakt am 11. Juni 2026 im Berliner ZDF-Studio zu sehen sein. Dort analysiert er gemeinsam mit Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und Moderator Jochen Breyer das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika.
Der 60-Jährige hatte den SC Freiburg zwischen 2012 und 2024 geprägt und galt über Jahre hinweg als einer der markantesten Trainer der Bundesliga. Unter seiner Leitung etablierte sich der Verein dauerhaft im oberen Tabellendrittel und qualifizierte sich mehrfach für internationale Wettbewerbe. Neben sportlichen Erfolgen wurde Streich vor allem für seine klaren Aussagen und gesellschaftspolitischen Positionierungen bekannt.
Zum ZDF-WM-Team gehören weiterhin die ehemaligen Weltmeister Per Mertesacker und Christoph Kramer, Trainerin Friederike Kromp sowie Schiedsrichter-Experte Thorsten Kinhöfer. Christian Streich wird unter anderem auch bei den WM-Sendungen am 17. Juni mit England gegen Kroatien sowie am 20. Juni beim deutschen Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste im Einsatz sein.
ZDF-Sportchef Yorck Polus: "Unsere Experten-Riege bietet große fußballerische Kompetenz und bringt zugleich auch unterhaltende Elemente in ihre Spielanalysen ein. Wir freuen uns, diese gute Mischung noch weiterentwickeln zu können: Mit Christian Streich verstärkt ein besonderer Trainertyp unser WM-Team, der für seine klaren Worte bekannt ist. Für unsere Live-Sendungen bedeutet das nicht nur weiteren Kompetenzzuwachs, sondern noch mehr Perspektiven aufs Fußballgeschehen."
Christian Streich: "Ich freue mich auf diese ganz neue Rolle, und darauf, mich intensiv auf die Aufgabe vorzubereiten. Vor allem freue ich mich auf lebhaften und konstruktiven Austausch mit den anderen Expertinnen und Experten im ZDF-Studio. Mein Ziel ist es, die Spielideen der einzelnen Teams so zu erklären, dass dies für die Zuschauer verständlich und nachvollziehbar ist."
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel