Der Beobachtungszeitraum, den die Jury für die diesjährigen Auszeichnungen in den Blick nimmt, reicht vom 1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026.
Stephan Lamby tritt die Nachfolge von Wolf Bauer als Juryvorsitzender bei
«Der deutsche Fernsehpreis» an. Neu in der Jury sind: Maria Gresz, Natalie Müller-Elmau, Ulrike Leibfried, Isabel Schayani und Meikel Giersemehl. Die Federführung liegt bei RTL, die Produktion bei Riverside Entertainment. Bis die Trophäen vergeben werden, dauert es aber noch einige Zeit: Der Deutsche Fernsehpreis wird am 8. und 9. September in Köln vergeben. Der Beobachtungszeitraum, den die Jury für die diesjährigen Auszeichnungen in den Blick nimmt, reicht vom 1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026.
„Die Qualität von Fernsehprogrammen zu bemessen, ist gerade in diesem Jahr mehr als die Beurteilung von Kreativität und Erfolg“, sagt Stephan Lamby. „Mehr denn je geht es um inhaltliche Relevanz, um die Darstellung und Analyse der bedeutenden Themen unserer Gegenwart. Dass das Fernsehen als Leitmedium hier die wichtige Aufgabe der Information und Einordnung, aber auch der Unterhaltung hat, liegt auf der Hand...“
Den Kreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises bilden die Intendanten bzw. Geschäftsführer der beteiligten Programmanbieter: Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und diesjährige Vorsitzende, Dr. Nobert Himmler, Intendant des ZDF, Henrik Pabst, Chief Content Officer der ProSiebenSat.1 Gruppe und Geschäftsführer der Seven.One Entertainment Group, Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR für die ARD, und Arnim Butzen, Senior Vice President TV & Entertainment der Telekom Deutschland. Partner des Deutschen Fernsehpreises sind die Streaming-Anbieter Disney+, Netflix und Prime Video.
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