Der langjährige Geschäftsführer bleibt dem Regie-Verband in einer entscheidenden Phase der Branche erhalten.
Die Directors Guild of America hat den Vertrag von Russell Hollander als National Executive Director bis Ende 2029 verlängert. Hollander steht seit 2017 an der Spitze der Gewerkschaft und ist bereits seit mehr als 25 Jahren in verschiedenen Funktionen für die Organisation tätig.
Die Vertragsverlängerung kommt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt: Bereits Mitte Mai startet die nächste Tarifrunde mit der Alliance of Motion Picture and Television Producers. In einer Phase, in der sich die Unterhaltungsbranche im Umbruch befindet – etwa durch Streaming, Produktionsrückgänge und Arbeitskämpfe – gilt die Rolle der Gewerkschaften als besonders bedeutend.
„Ich fühle mich geehrt durch das anhaltende Vertrauen des Vorstands in meinen Einsatz für die Mitglieder, insbesondere in Zeiten unglaublicher Veränderungen“, sagte Hollander. „Das Schöne an unserer Gewerkschaft ist unsere einzigartige Mission, die kreativen und wirtschaftlichen Rechte unserer Mitglieder zu fördern – und das Geheimnis unseres langjährigen Erfolgs ist die starke Partnerschaft zwischen unseren gewählten Führungskräften und unseren Fachkräften, um dieses Ziel zu erreichen. In einer Zeit, in der die Rechte der Arbeitnehmer starke Fürsprecher brauchen, ist es mir eine Ehre, mich diesem Ziel und den Mitgliedern, denen wir dienen, zu widmen.“
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