«maischberger» pausiert: «ARD Story» über russische Störangriffe rückt ins Programm

Das Erste zeigt am Dienstagabend eine investigative Dokumentation über unsichtbare Attacken auf den Luft- und Seeverkehr in Europa.

Aufgrund einer Pause von «maischberger» setzt Das Erste am 26. Mai 2026 um 22:50 Uhr auf eine Ausgabe der «ARD Story». Unter dem Titel «Unsichtbarer Angriff – Wie Russlands Störsignale Europa bedrohen» beleuchtet die Dokumentation ein bislang wenig beachtetes sicherheitspolitisches Thema. Der Film ist zudem bis zum 26. Mai 2028 in der ARD Mediathek abrufbar.

Die Produktion von Lennart Banholzer und Simon Hoyme widmet sich sogenannten Störsignalen, die gezielt den Luft- und Seeverkehr in Europa beeinträchtigen sollen. Während Cyberangriffe und Drohnenaktivitäten Russlands bereits häufiger öffentlich diskutiert werden, rücken diese unsichtbaren Eingriffe nun stärker in den Fokus. Die Dokumentation zeigt, wie solche Attacken funktionieren und welche Auswirkungen sie auf die Sicherheit kritischer Infrastruktur haben können.

Erstmals gelingt es dem Film, die Ursprungsquellen dieser Störungen zu lokalisieren und deren Ausmaß sichtbar zu machen. Dabei wird deutlich, dass die Angriffe nicht nur theoretischer Natur sind, sondern reale Konsequenzen haben – etwa für Navigation und Kommunikation im internationalen Verkehr. Auch ein schwerer Flugzeugabsturz wird im Kontext dieser Entwicklungen neu bewertet.
26.04.2026 13:55 Uhr Kurz-URL: qmde.de/171123
Fabian Riedner

super
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maischberger ARD Story

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